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Der Eintrag Nr. 52 wird gelesen.

Dampf-Wasser-Eis

Erstellt von 1 am 11.01.2016
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

52



Alter: von 9 bis 99
Schwierigkeit: 2
Dauer: 50 min.
Quelle: Bilder von http://www.chemieunterricht.de/dc2/wasser/w-stoffl.htm http://de.wikipedia.org
Beschreibung:

Atome bilden


Die Spieler werden in 2 Gruppen geteilt: eine Gruppe (Wasserstoff) ist doppelt so groß wie die andere (Sauerstoff).
Die Sauerstoffe strecken ihre beiden Arme im Winkel von 104,45° vom Körper in Schulterhöhe weg. Eine gute Gelegenheit, die mathematischen Grundkenntnisse abzufragen.
Die Wasserstoffe halten einen Arm am Körper und strecken den anderen Arm in Schulterhöhe nach vorne.

Moleküle bilden


Nun gehen alle durch den Raum und suchen sich passende Partner: 1 Sauerstoff bindet 2 Wasserstoffe (Arme werden verbunden, die Hände greifen den Bizeps des Partners). Der Winkel von etwas mehr als 90° bleibt immer bestehen. Die Arme bleiben in Schulterhöhe.

Gas - Moleküle steigen auf


Weil es in Bodennähe durch den höheren Luftdruck (dichte Luft) wärmer ist, steigen die Wassermoleküle auf und entfernen sich von einander ... Die Luft wird dünner.

Wassertropfen entstehen


Durch den großen Zwischenraum und die dünne Luft wird den Molekühlen kalt, sie bewegen sich immer langsamer, bis sie fast abstürzen. Den Absturz verhindert ein Staub-Partikel in Form eines Hoola-Hup-Reifens, an den sich die Moleküle andocken (eine freie Hand eines Wasserstoffs greift den Reifen).
Auch die anderen H2O-Moleküle wollen nicht abstürzen und suchen sich eine freie Stelle an einem Reifen.

Regen


Sind mehr als 3 Moleküle (9 Kinder) an einem Reifen angedockt, werden sie zu schwer und fallen zu Boden (gleichzeitig hinsetzen). Das wollten ursprünglich alle verhindern, aber es passiert trotzdem.
Die Arme bleiben auch im Sitzen auf Schulterhöhe.

Lacke bilden


Wenn alle Moleküle einen Reifen berühren und auf dem Boden sitzen, rinnen die Tropfen zusammen: die SuS versuchen unter Einhaltung der Molekülstruktur (ein O mit zwei H) auf dem Boden zu einander zu kommen; sich zu berühren. Dabei können die Arme auch bewegt werden.
Da das Wasser auch reinigt, wandern die Reifen mit. Am Ende dieser Phase sind alle SuS auf einem Haufen und das ist die Lacke / der See / das Meer.

Es friert


Alle Molekühle richten sich zu einander folgendermaßen aus: jeder Sauerstoff soll Rücken an Rücken mit einem Wasserstoff sitzen und mit den Armen weit gestreckt im richtigen Winkel (s.o.) mit seinen beiden Wasserstoffen verbunden sein. Dies illustriert die Ausdehnung bei der Aggregatsänderung von flüssig zu fest.
Da die Ausdehnung in alle Richtungen stattfindet, versuchen nun alle SuS Rücken an Rücken gleichzeitig aufzustehen... fertig ist das Eis!


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