Lehrgut-Datenbank

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1002

Die Computergeschichte

Erstellt von 1 am 01.03.2020
Zuletzt geändert von 1 am 01.03.2020

Die Geschichte des Computers als Textdatei herunterladen und im eigenen Ordner abspeichern. Die Word Datei aus dem eigenen Ordner öffnen und formatieren: Gesamter normaler Text = Calibri 12 1.Zeile des Dokuments = Titel 2. Zeile des Dokuments = Überschrift 1 Ab der 2.Seite immer die oberste Zeile = Überschrift 1 Bilder Bilder einfügen, die zum Text passen. Quelle dazu schreiben. Bilder formatieren (vor/hinter/mit Text in Zeile, ...) Seiten numerieren (in der Fußzeile) Zusätzliche Überschriften einfügen und formatieren als Überschrift 2

144

Mini Rugby

Erstellt von 1 am 15.04.2019
Zuletzt geändert von 1 am 15.04.2019

Spielprinzip: Der Ball darf nur zurück gepasst werden (maximal auf gleicher Linie). Ziel: Der Ball muss in einem Zielfeld abgelegt werden (nicht geworfen!) Verschiedene Varianten sind möglich: muss noch ergänzt werden

143

Workshop „Social Media“

Erstellt von 1 am 18.03.2019
Zuletzt geändert von 1 am 15.04.2019

Workshop „Social Media“ Der Klassenraum repräsentiert den virtuellen Raum einer WhatsApp-Gruppe, in welcher Nachrichten auf Papier von User zu User bzw. von User an die Gruppe ausgetauscht werden. Der Weg dieser Nachrichten führt über den Server, es gibt auch einen Admin, einen Hacker, Werbung. Die dabei gewonnen Erkenntnisse über den Ablauf, den technischen Hintergrund sowie Vor- und Nachteile von Social Media werden plakativ festgehalten. Eine genaue Beschreibung gibt es bei Lehrgut.at unter diesem Link: https://lehrgut.at/startseite/digitale-medien/

142

Informatik mit Bewegung in der Lesewoche

Erstellt von 1 am 09.09.2018
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Zweck der Stunde Texte zum Thema Computer und IT lesen Wichtige Wörter erkennen Die Gestaltung der Aufgabe liegt zum Teil bei den Kindern Zusammenfügen von Information und in die richtige Reihenfolge bringen Ständig in Bewegung bleiben Material Ein Text für jedes Kind - idealerweise laminiert (Mehrfachverwendung) Der Text muss altersentsprechend groß genug geschrieben sein! Ein schwarzer Lackstift (Edding) pro Kind Mindestens fünf Papierstreifen pro Kind Genügend Patafix/Klebestreifen für alle Papierstreifen Ablauf WAS ? WIE ? Eröffnung im Turnsaal Anweisung: Alle Kinder sitzen um den Mittelkreis LehrerIn teilt jedem Kind einen Text aus Anweisung: Kinder sollen ihren Text leise lesen LehrerIn stellt die Papierstreifen und Patafix/Klebestreifen auf einen möglichst weit entfernten (einsehbaren) Platz Anweisung: ein wichtiges Wort aussuchen und einen Papierstreifen holen Kinder suchen sich ein wichtiges Wort aus dem Text Anweisung: das wichtige Wort auf den Papierstreifen schreiben und im Text übermalen Der Papierstreifen kann mit Patafix auf die Rückseite geklebt werden. Wer damit fertig ist beginnt außen um den Kreis zu laufen bis das nächste Kind fertig wird. Die beiden klatschen ab und tauschen: somit ist immer jemand in Bewegung und es werden ständig die Plätze getauscht und jedes Kind liest verschiedene Texte, schreibt ein Wort auf einen Papierstreifen, schwärzt dieses Wort im Text, klatscht ab (falls schon jemand in Bewegung ist) und beginnt zu laufen. Rechtzeitig vor Ende der Stunde müssen die Kinder die Texte wieder zusammensetzen Anweisung: Lese-Stop - JedeR sucht sich einen Platz mit einem Text und versucht, diesen wieder zusammenzusetzen (die Papierstreifen richtig im Text aufkleben oder einfach auf der Rückseite nachschauen) Jedes Kind ließt den Text vor Bonus-Aufgabe Die Texte können auch zusammenhängend sein - das heißt, die Kinder müssen auf ein Startsignal ihren Text in Zusammenhang mit den Texten der anderen Kinder bringen und sich als Gruppe in der Richtigen Reihenfolge aufstellen.

141

Parcours-Tor

Erstellt von 1 am 31.08.2018
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Auf dem Spielfeld wird ein Parcour vor dem Tor aufgebaut. Ein Spieler steht am Anfang des Parcours, passt den Ball an einen Mitspieler und läuft sofort los um den Parcours zu durchlaufen. Am Ende des Parcours bekommt der Spieler den Ball wieder zurück gepasst (der zweite Spieler muss aufmerksam sein!) und versucht ein Tor zu erzielen.

140

Gegenangriff

Erstellt von 1 am 31.08.2018
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Spieler: 6 Angreifer + 4 Verteidiger = 10 Mitspieler Material: Ball und 2 Tore Spielregeln: Eine überlegene Gruppe von Angreifern (6 Spieler) hat den Ball in der eigenen Hälfte. Die Verteidiger (4 Spieler) müssen den Angriff abwehren, indem sie in Ballbesitz kommen und sofort einen Gegenangriff starten. Hier geht es um ein schnelles Umschalten von der Situation des Verteidigens hin zur Angreifer-Situation. Ziel ist beim Gegenangriff ein Tor zu erzielen, was durch das Fehlen eines Tormanns erleichtert wird.

139

Fußball-Tennis

Erstellt von 1 am 31.08.2018
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Spieler: 2 oder 4 Mitspieler Material: Ball, Langbank Spielregeln: Die Langbank fungiert als Tennis-Netz... es kann auch ein anderes Hindernis als Netz dienen. Die Spieler passen einander den Ball über das Netz zu wobei der Ball den Boden nicht berühren darf. Wenn der Ball den Boden berührt, müssen alle Mitspieler mit dem Bauch auf den Boden und Hände und Füße in die Luft strecken. Varanten: Nur die Seite, die den Fehler gemacht hat, muss auf den Boden. 4 Spieler und 2 Bälle Bei 4 Spielern: auf beiden Seiten müssen die Spieler abwechselnd an den Ball (wie beim Tischtennis)

138

9 Monate

Erstellt von 1 am 31.08.2018
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Spieler: beliebig viele Tormänner: 1 Teams: 1 Im Fußballspiel 9 Monate gibt es einen Tormann und beliebig viele Spieler. Es geht darum das der Spieler, der momentan im Tor steht, nicht auf 0 Monate kommt, sprich das es die Schüsse der Spieler entweder fangen muss oder abwehren muss sodass sie nicht ins Tor kommen. Wenn das geschehen sollte verliert der Tormann 1 Monat und hat nur noch 8. Wenn das so weiter geht und er auf 0 kommt gibt es manchmal unter Freunden Strafen (z.B. 10 Liegestütz). Es gibt aber nicht nur einen Tormann. Jeder Spieler der das Tor verfehlt muss ins Tor. Je nachdem ob er schon im Tor war oder nicht behält er die Monate die er zuvor noch hatte, z.B. man hat 5 Monate und ist aber im Spielfeld da jemand anderes verfehlt hat und ins Tor musste. Wenn er dann wieder verfehlt muss er ins Tor und hat seine 5 Monate noch. Das Spiel ist erst vorbei wenn einer keine Monate mehr hat.

137

Turnsaal-Quidditch

Erstellt von 1 am 08.05.2018
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Zwei Gruppen spielen gegeneinander Quidditch - wie bei Harry Potter. Material Neben den Basketball-Körben werden verschiedene Bälle benötigt: Die Bälle im Spiel: Der goldene Schnatz (golden snitch): Ein Tennisball oder Flummy Zwei Klatscher (bludger): Weiche Bälle zum Abwerfen (Elefantenhautball). Der Quaffel (quaffle): Ein Gymnastikball wird auf die Ringe (Basketball-Körbe) geworfen. Die Spieler je Mannschaft: Mindestens drei Jäger (chaser) versuchen den Quaffel durch eines der gegnerischen Tore zu werfen. Mindestens ein Hüter (keeper) versucht zu verhindern, dass die gegnerischen Jäger Tore werfen. Mindestens zwei Treiber (beater) versuchen mit den Klatschern gegnerische Spieler von außerhalb des Spielfeldes abzuwerfen. Ein Sucher (seeker) versucht den goldenen Schnatz zu fangen. Sucher sind für gewöhnlich die kleinsten, leichtesten und wendigsten Spieler. Das ergibt mindestens sieben Spieler/innen pro Mannschaft. Umsetzung im Turnsaal (1) Die Jäger und die Hüter sind am Spielfeld, die Treiber stehen außerhalb und werfen Gegner mit den Klatschern (weiche Bälle) ab. Die Feldspieler können die Klatscher zurück passen. Abgeworfene Mitspieler sind versteinert/verzaubert und müssen mit erhobenen Armen stehen bleiben (Arme über dem Kopf kreuzen). Sie dürfen erst weiterspielen, wenn sie einen Pass ihrer eigenen Mannschaft fangen. (2) Der Schnatz wird irgendwann vom Spielleiter eingeworfen und bleibt in Bewegung, indem der Tennisball/Flummy von jedem/r Feldspieler/in jederzeit mit dem Fuß gekickt werden kann (wie ein Fussball). Der Schnatz wird gefangen, indem der Sucher (seeker) drauf steigt! Nicht mit der Hand zum Ball am Boden => Verletzungsgefahr! (3) Punkte gibt es ... ... 10 für jeden Korbwurf (Quaffel) ... 100 für das Fangen des Schnatz (Snitch) Varianten - Nur ein Tor im Saal: basteln aus den Ringen + Reifen + Seil (Alternative zu den Basketballkörben). - Aufbau erst als Basketball-Spiel, dann mit Abwerfen und erst am Schluss mit dem Schnatz (Snitch). - Der Schnatz (Snitch) wird erst nach einer bestimmten Zeit von der Lehrperson eingeworfen. - Abgeworfene Mitspieler müssen eine Übung machen (z.B. 10 Hampelmänner) und dürfen danach weiterspielen. - Keine Punkte, sondern einfach eine Strichliste - Unterschiedliche Punktezahl für jeden Ball

136

Fangen rückwärts

Erstellt von 1 am 02.01.2018
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Verschiedene niedere Geräte auslegen (Reifen, Seile, Langbank, Matten usw.) - Die Fänger dürfen nur beidbeinig springen - Alle anderen dürfen sich nur rückwärts bewegen - Kommt ein gejagter auf eine Matte, MUSS er/sie den Fall rückwärts ausführen und darf dabei nicht gefangen werden.

135

Sitzpass

Erstellt von 1 am 02.01.2018
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Zwei Mannschaften, ein Ball Regeln: - Wer den Ball hält, darf nicht laufen (muss passen) - Pässen können vom Gegner abgefangen werden - Eine Mannschaft bekommt einen Punkt, wenn zwei Mitspieler es schaffen, IM SITZEN, einmal hin- und zurück zu passen.

134

Schuss Match

Erstellt von 14 am 07.09.2017
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Spieler: ab 2 Spieler Dauer: verschieden Benötigte Materialien: Ball, zwei Tore Spielanleitung: Im Spiel treten zwei Mannschaften an. Die Mannschaften bestehen aus beliebig vielen Spielern (aber es muss fair gehalten werden). Meist treten Zwei gegen zwei oder eins gegen eins an. Das Ziel im Spiel ist es Tore zu schießen ohne die Mitte des Spielfelds zu Übertreten. Das Team das die meisten Tore geschossen hat gewonnen.

133

Affenreizen / Höschen

Erstellt von 14 am 07.09.2017
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Spieler: ab 3 Mitspieler Material: Ball Spielregeln: Alle bis auf einen Spieler stehen im Kreis - einer in der Mitte. Ziel des Spieles ist es, den Ball möglichst oft im Kreis zu passen, ohne dass der Spieler in der Mitte den Ball bekommt. Ist dies der Fall, tauscht der Spieler in der Mitte mit dem Spieler Platz, der den Pass geschossen hat. Varanten: Jeder hat anfangs 3 Leben und verliert bei jedem abgefangenen Ball eines. Bei 10 gelungenen Pässen bekommt der in der Mitte stehende Spieler eine Strafe (z.B. 10 Liegestütz).

132

Pantherball

Erstellt von 1 am 28.06.2017
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Beschreibung des Spiels: Zwei Mannschaften versuchen sich mit zwei Bällen abzuwerfen. Wer abgeworfen wurde setzt sich entlang der Outlinie der gegnerischen Hälfte. Je früher man abgeworfen wurde, desto näher sitzt man an der Mittellinie. Die Weichböden und die kleinen Matten (siehe Abbildung) darf jeder betreten. Von der vordersten Matte in der gegnerischen Hälfte, die am nächsten zum Basketballkorb liegt, darf auf den Korb geworfen werden. Bei einem Treffer sind alle eigenen Bankspieler wieder im Spiel. Wird nur das Brett getroffen, darf derjenige, der am längsten auf der Bank gewartet hat, wieder hinein. Spieler*innne dürfen auf dem gesamten Steg andere abwerfen, können dort aber auch abgeworfen werden. Das Spiel bietet durch den Steg zusätzliche Bewegungsanforderungen, wie z.B. - Gleichgewicht halten auf verschiedenen Untergründen (auch gut für die Sprunggelenke, Knie) - Raumwahrnehmung, vordringen in den gegnerischen Raum - Konzentration auf eine Sache (Korbwurf) trotz der Gefahr, abgeworfen zu werden Variante: drei oder vier Mannschaften spielen gegeneinander Das kleine Rechteck des Bretts muss getroffen werden, damit ein Spieler hinein darf Die Mannschaft, bei der zuerst 7 Spieler auf der Bank sitzen, verliert. Würfe auf das Brett sind nur von den mittleren Weichmatten erlaubt Spielende = wenn alle Gegner abgeworfen wurden In der Mitte kann ein höherer Mattenberg aufgebaut werden. Die Höhe des Mattenberges muss an die Stufe angepasst werden. Der Mattenberg ermöglicht es den Spieler*innen, näher zum Gegner zu gelangen (leichteres Abwerfen) und in Deckung zu gehen. Wird der Ball nach Treffen des Basketballbretts von einem gegnerischen Spieler vor der Bodenberührung gefangen, zählt der Treffer nicht. Es ist erlaubt, mit dem Ball zu laufen Es ist NICHT erlaubt, mit dem Ball zu laufen

131

Armkreisen

Erstellt von 1 am 30.03.2017
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Mit ausgestreckten Armen seitlich vom Körper große Kreisbewegungen ausführen - Gleichzeitig - Versetzt - Gegengleich (mit leichter Drehung des Rumpfes in der Vertikalachse) - Vorwärts und rückwärts

130

Parteiball

Erstellt von 0 am 18.03.2017
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Parteiball ist ein Wurf- und Fangspiel und ein beliebtes Aufwärmspiel. Es kann in jeder Ballsportart gespielt werden, bei der das Passen eine Rolle spielt. Dabei soll der Pass erstens genau und zweitens zügig erfolgen (durchaus etwas schärfer schießen). Ablauf Es werden zwei gleich große Gruppen gebildet, die in einem abgegrenzten Spielfeld versuchen den Ball möglichst oft innerhalb der Gruppe zu passen, während die andere Gruppe versucht, den Ball zu erobern. Wird der Ball in der Luft abgefangen oder fällt er zu Boden bedeutet das den Ballverlust. Bei einer bestimmten Anzahl an Pässen gibt es einen Punkt. Variationen - nur eine bestimmte Paßart - Ball darf nur nach Lauftäuschung empfangen werden - Ball darf nur nach Täuschung gespielt werden - Ballbesitz wechselt bereits, wenn der Ballführende berührt wird - Mehrere Bälle unterschiedlicher Optik, jeder Ball muß auf bestimmte Art gespielt werden. - Hat eine Mannschaft die geforderte Anzahl von Pässen, muß die andere Laufen, Sit-ups, Hampelmänner o.ä. machen. - Innerhalb der Gruppen muss jeweils eine bestimmte Reihenfolge eingehalten werden. - ...

129

Basketball - Dribbling

Erstellt von 1 am 18.03.2017
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Übungen zum Dribbling im Basketball Ausgangslage Alle stehen im Kreis oder verteilt im Saal. Jeder hat einen Basketball. Generell wird max. bis Kniehöhe gedribbelt. Hohes Dribbling erleichtert die Ballabnahme und führt oft zu Ballverlust. Ballkontakt Einhändiges Prellen des Balls "in den Boden". Den Ball von oben mit der flachen Hand richtig stark nach unten drücken - NICHT schlagen! Wenn der Ball nach oben springt => mit der Hand möglichst früh den Kontakt suchen, den Ball aufnehmen, die Hand bleibt über dem Ball. Den Kontakt möglichst lange halten - auch beim runterdrücken. Ballführung Der Ball kann mit der Hand auch seitlich aufgenommen werden. So können die Hände auch eine Richtung beim Prellen mitgeben. Achtung: bei Kontakt mit der unteren Hälfte des Balls muss ein Abspiel erfolgen! Handwechsel Den Ball hin und her spielen. Wenn die Kontrolle besser ist => schneller werden. Zwischen die Beine Breitbeinig stehen - der Rücken bleibt aufrecht. Den Ball zwischen den Beinen durchspielen (eine Hand vorne, die andere hinten). Wichtig: auf einer (gedachten) Linie zwischen den Füßen den Ball ÜBER die Linie spielen, dann fällt die Aufnahme mit der anderen Hand leichter. 2.Möglichkeit: In großer Schrittposition (ein Fuß vorne, doppelte Schrittweite) den Ball zwischen den Beinen durchspielen. Dabei auf einen geraden Rücken achten. Wieder den Ball ÜBER die Linie zwischen den Füßen spielen. Schnelligkeit Schulterbreite Stellung - den Ball mit beiden Händen zwischen den Knien halten. Nun den Ball loslassen und mit beiden Händen hinter den Beinen wieder fangen ohne dass er den Boden berührt. Wenn möglich ohne den Ball leicht nach oben zu werfen.

127

Fall seitwärts

Erstellt von 1 am 10.03.2017
Zuletzt geändert von 1 am 15.04.2019

"Sturz und Fall": Methodischer Aufbau Fall seitwärts: » Hürdensitz: Auf die Seite fallen und dabei mit der Hand neben der Hüfte abschlagen. » gleiche Übung aus der Hocke » Im Stehen rechten Fuß zur Seite schieben ("Stein wegfegen"), zur gleichen Zeit mit der rechten Hand die gleiche Bewegung machen ("Hand ist Regenschirm"). Bei Endposition von Hand und Fuß Kniebeuge machen und auf die SEITE fallen. » Partnerübung: In der Bankstellung dem Partner die Hand geben → dieser zieht an → Fall zur Seite

125

Fall rückwärts

Erstellt von 1 am 10.03.2017
Zuletzt geändert von 1 am 15.04.2019

"Sturz und Fall": Methodischer Aufbau Fall rückwärts: » Rückenlage: Hände überkreuzen → abschlagen direkt neben der Hüfte » Rückenschaukel mit angewinkelten Beinen » Verbindung der 2 Übungen. Wenn Lendenwirbel ("Schalter") die Matte berührt, werden die Arme "aktiviert". Wichtig die Hände sind vorher überkreuzt und die Beine werden beim Zurückrollen angehoben, damit der Rücken rund bleibt. » Übung aus der tiefen Hocke » Übung aus dem Stand mit vorheriger Kniebeuge

124

Varianten für Fallübungen in der Gruppe

Erstellt von 1 am 10.03.2017
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Vorbereitung: Matten im Kreis oder einer Line (oder anderer Form organisiert) auslegen. Je nach Übung, Ausstattung und Anzahl der Schülerinnen und Schüler werden die SuS auf die Matten verteilt: Pro Schüler eine Matte oder 2 Schüler auf einer Matte (auf der längeren Seite kauern). Eine Schülerin oder die Lehrperson zeigt zuerst die Übung vor. Auf ein Signal fallen alle gemeinsam rückwärts/vorwärts/seitwärts/.... Mehrmals wiederholen und möglichst «laut» abschlagen. Varianten » Im Wechsel: Es fallen nur die Mädchen oder nur die Knaben. » Domino: Auf Signal fällt reihum ein Schüler nach dem anderen. » Namen rufen: Die aufgerufene Schülerin fällt und ruft den nächsten Schüler auf. » Abfahrt: aus der Hocke/Stand/gesprungen fallen » Schaukel: mit einer runden Schaukelbewegung wieder auf die Füsse kommen » Mit einem Partner Ein Spiel: Das wandernde Loch » Matten auflegen (wie oben) » Eine Matte zusätzlich auflegen (zunächst leer). » Einzige Regel: ist die Matte rechts von mir leer? => dann muss ich so schnell wie möglich drauf springen/rollen/fallen. » Beim Signal (z.B. Musik aus, Klatschen, Pfiff) stoppen alle sofort » wer rechts von sich eine freie Matte hat, der hat verloren und muss seine Matte wegräumen » restliche Matten eventuell neu arrangieren

123

Extremitäten entspannen

Erstellt von 1 am 08.03.2017
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Ausgangsposition: Einer der beiden Übenden liegt völlig entspannt und reglos am Rücken. Beine: Sein Partner steht bei den Fußsohlen, fasst die Sprunggelenke und zieht die Füße zu sich und nach oben. Dabei kann die Beinmuskulatur durch sanftes hin- und herpendeln sowie schütteln gelockert werden. Aus Respekt vor dem Partner: ACHTUNG beim Ablegen der Füße! Arme und Hände: Sein Partner kniet etwa eine Armlänge seitlich von seiner Schulter entfernt. Durch leichtes ziehen, schütteln und pendeln des Armes wird dieser ausgelockert. Zusätzlich wird die Handfläche in Richtung der Finger ausgestrichen. Auch die Arme werden wieder sanft abgelegt. Soziale Kompetenz (Bezug zu LP): Verantwortungsbewusstsein für sich selbst und andere, Kooperation

122

Dehnen mit Partner - Adduktoren

Erstellt von 1 am 08.03.2017
Zuletzt geändert von 1 am 15.04.2019

"Adduktoren" Einer der beiden Übenden sitzt im Grätschsitz, welchen er soweit als möglich öffnet. Sein Partner drückt mit dem Brustkorb und Handflächen gegen den Rücken (Hinweis: Platzierung der Hände im Lendenwirbelbereich), bis jener Partner, der gerade gedehnt wird, das Stoppsignal gibt. Wichtig ist dabei vor allem, dass nicht von oben nach unten gedrückt wird, sondern von hinten nach vorne. Gedehnt wird jeweils ca. 10 Sekunden in drei verschiedene Richtungen (linkes, rechtes Knie, zwischen den Knien). (statisches Dehnen) Soziale Kompetenz (Bezug zu LP): Verantwortungsbewusstsein für sich selbst und andere, Kooperation

121

Dehnen mit Partner - Oberschenkel Rückseite

Erstellt von 1 am 08.03.2017
Zuletzt geändert von 1 am 15.04.2019

"Oberschenkelrückseite" Die Schülerinnen und Schüler sitzen im Langsitz Fußsohle an Fußsohle gegenüber und fassen sich an den Händen. Durch das Zurücklehnen einer der beiden Übenden mit gestreckten Armen wird sein/ihr Partner gedehnt, wobei von besonderer Wichtigkeit ist, dass die Beine beider Partner gestreckt bleiben. Jener Partner, der gerade gedehnt wird, gibt die Zugstärke durch "Stopp" vor. (statisches Dehnen) Soziale Kompetenz (Bezug zu LP): Verantwortungsbewusstsein für sich selbst und andere, Kooperation

120

Dehnen mit Partner - Rumpf seitlich

Erstellt von 1 am 08.03.2017
Zuletzt geändert von 1 am 15.04.2019

"Gelenkigkeit im Schulterbereich-seitlich" Die Schülerinnen und Schüler stellen sich seitlich zueinander auf und fassen sich an den Händen. Mit gestreckten Armen wird sowohl mit dem rechten als auch mit dem linken Arm jeweils ca. 10 Sekunden gedehnt. Der Oberarm des über Kopf gedehnten Armes sollte jeweils das Ohr berühren. (statisches Dehnen) Soziale Kompetenz (Bezug zu LP): Verantwortungsbewusstsein für sich selbst und andere, Kooperation

119

Dehnen mit Partner - Schulter

Erstellt von 1 am 08.03.2017
Zuletzt geändert von 1 am 15.04.2019

"Gelenkigkeit im Schulterbereich-gegenüber" Hände auf Schultern des gegenüberstehenden Partners auflegen und mit gestreckten Armen den Kopf so weit wie möglich in Richtung Matte ziehen. (ca. 10 Sekunden halten - statisches Dehnen) Hinweis: Bei vorhandenen Größenunterschieden kann wie im Bild die Fußstellung verändert werden, sodass der Rücken der beiden Übenden auf annähernd gleicher Höhe ist. Soziale Kompetenz (Bezug zu LP): Verantwortungsbewusstsein für sich selbst und andere, Kooperation

118

Sumo-Turnier

Erstellt von 1 am 08.03.2017
Zuletzt geändert von 1 am 15.04.2019

Sumo-Turnier (im Stand oder Boden) Am besten werden die Kämpfe auf einer Weichbodenmatte durchgeführt, welche mit einem Sicherheitsrand (Judo-/Turnmatten) umrandet ist. Die Klasse wird in zwei Gruppen geteilt, wobei darauf geachtet werden soll, dass die Gewichtsverteilung in den Gruppen ähnlich ist (Kampfpartner sollte etwa gleiches Gewicht haben). Regeln - Wie wird gekämpft? » Wettkampffläche: Weichbodenmatte » Kampfzeit = eine Minute » Es ist nur erlaubt den Partner durch schieben, ziehen von der Weichbodenmatte zu befördern. » Treten, Schlagen, ins Gesicht greifen ist verboten und wird mit einer Niederlage (Punkteverlust) bestraft. » Der Kampfrichter (Lehrperson bzw. Schüler/Schülerin) entscheidet in sämtlichen Situationen Im Stand: » Ausgangsposition: Partner stehen gegenüber auf der Weichbodenmatte » Fällt einer der beiden Schülerinnen/Schüler auf den Boden wird der Kampf mit "Mate" unterbrochen ─ Ausgangsposition wird erneut eingenommen ─ mit "Hajime" wird der Kampf wieder fortgesetzt. Am Boden: » Ausgangsposition: Partner knien gegenüber auf der Weichbodenmatte » Erhebt sich einer der beiden Schülerinnen/Schüler in die Standposition wird der Kampf mit "Mate" unterbrochen ─ Ausgangsposition wird erneut eingenommen ─ mit "Hajime" wird der Kampf wieder fortgesetzt. Wie kann ich gewinnen? » Falls ein Körperteil Kontakt mit der Fläche außerhalb der Weichbodenmatte/Wettkampffläche hat, gilt der Kampf als verloren und es gibt einen Punkt (Ippon) für die gegnerische Mannschaft » Gewonnen hat die Mannschaft mit den meisten Punkten (Ippon) Variation: Wurde das "Sumo-Turnier" bereits mehrmals durchgeführt und sind die eingeführten Kampf-/Verhaltensregeln den Schülerinnen und Schülern geläufig, können auch sie die Funktion des Kampfrichters übernehmen. Die Kämpfe können paarweise (alle anderen sind Zuschauer) oder mit allen Schülerinnen und Schülern zugleich (jeder gegen jeden) auf der Weichbodenmatte durchgeführt werden. Hinweis: Wichtig! - Vor Kampfbeginn hat jedes Kampfpaar den "japanischen Gruß" zu tätigen (Verbeugung vor dem Gegner). Nachdem der Kampf entschieden wurde, müssen sich die beiden Kampfpartner die Hände schütteln, bevor die Wettkampffläche verlassen wird. Soziale Kompetenz (Bezug zu LP): Respekt vor dem Partner bzw. der Gruppe, Konkurrenz, Teamfähigkeit, Regelbewusstsein, Verantwortungsbewusstsein für sich selbst und andere, Konfliktlösungsstrategien

117

Judorolle vorwärts

Erstellt von 1 am 08.03.2017
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

"Sturz und Fall": Methodischer Aufbau Judorolle vorwärts: » Kniestand: Mit rechtem Arm zwischen die Beine gleiten und über die Schulter nach vorne rollen. Wichtig "Du siehst deine Fingernägel"→ korrekte Armhaltung » Aus der breiten Hocke: Übung wiederholen. » Variante: beide Hände bilden einen Kreis (verschränkte Finger). » Aus der breiten Hocke: Arm wird jetzt nicht mehr durch die Beine geschoben, sondern vor den Füßen aufgesetzt → Fingerspitzen zeigen Richtung Füße. » Mit dem rechten aufgestellten Bein: Übung wiederholen. » Aus dem Stand und aus dem Gehen: Übung wiederholen » Judorolle in die Weichbodenmatte: über eine Schnur » Judorolle über den Partner in Bankstellung: Wichtig: Richtige Armhaltung → halbes Rad (kein Patschen) Beidseitiges Üben Grundsätzliche Methodik: - aus dem Kniestand (ein Bein aufgestellt) - aus der Hocke - aus dem Stand => Übergang zu Hocke - aus dem Stand mit einem Schritt vorwärts Der Kopf berührt den Boden nicht wo der Fuß vorne ist, ist auch die Hand vorne! Judorolle vorwärts (rechts - aus dem Stand) Arm und Bein der rechten Körperseite werden gleichzeitig nach vor bewegt. Wenn die Hand, welche nach vorne unten bewegt wird, den Boden erreicht hat, wird der Ellbogen leicht gebeugt (Bogen) und der Kopf zur Seite gelegt (Vorbewegen von rechtem Arm und Bein ─ Kopf muss Richtung linker Schulter, mit Kinn zur Brust, zur Seite gelegt werden). Jetzt rollt man über die rechte Körperseite (Schulterblatt-Rücken). Am Ende der Rollbewegung soll der linke Fuß gestreckt und der rechte Fuß gebeugt und aufgestellt sein. Neben der linken Körperseite wird mit der linken Hand und Unterarm kräftig in den Boden geschlagen (Impulsübertragung). Variation: Die Schülerinnen und Schüler sollen die Judorolle vorwärts auf beiden Seiten üben. Es besteht auch die Möglichkeit die Judorolle aus der Hockposition zu beginnen. Zusatzaufgabe Wird die Bewegung mit genügend Geschwindigkeit und ein klein bisschen Hilfe des rechten (gebeugten) Fußes ausgeführt, kann man im Anschluss an die Bewegung sofort wieder in den aufrechten Stand gelangen. Hinweis: Bei bestimmten Stürzen und auch bei Wurftechniken (z.B.: Judo - "O-goshi") ist es für die Schülerinnen/Schüler von Vorteil zu wissen, wie sie nach einer Drehung um ihre eigene Querachse am besten zu Boden fallen. Dadurch reduzieren sich auch die Angst vor dem Fallen und das Risiko von Verletzungen. Soziale Kompetenz (Bezug zu LP): Verantwortungsbewusstsein für sich selbst und andere

116

Kettenfangen

Erstellt von 1 am 08.03.2017
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

"Kettenfangen" ist ein Kooperatives Lauf- und Fangspiel Spielbeschreibung Die Spieler verteilen sich auf einem vorher festgelegten Spielfeld. Zwei Spieler halten sich an der Hand und laufen auf die anderen Spieler los, um sie zu fangen. Wer gefangen wurde, schließt sich der Zweiergruppe an. Jetzt geht eine Dreierkette auf die Jagd. Dabei sind jedoch nur der erste und der letzte Spieler in der Kette Fänger. Je mehr Spieler gefangen werden, um so länger wird die Fängerkette. Das Spiel ist aus, wenn alle Spieler zur Kette gehören. Die Schülerinnen und Schüler bewegen sich laufend im gesamten Raum. Der Raum kann auch auf eine Mattenfläche begrenzt werden. Es wird ein Fängerpaar bestimmt, welches die restlichen Schülerinnen/Schüler nur abschlagen kann, wenn sie sich an den Händen gefasst halten. Abgeschlagene Schülerinnen und Schüler müssen dem Fängerpaar bzw. den gefangenen Schülerinnen/Schülern ebenfalls die Hand reichen, sodass eine immer länger werdende Kette entsteht. Die Schwierigkeit besteht vor allem darin, dass die Kette nicht reißen darf, da ansonsten das Abschlagen der noch frei laufenden Schülerinnen und Schüler ungültig ist. Variante Es können auch von Beginn an nur zweier-Gruppen spielen, wovon eine Gruppe die Fänger sind.

115

Mc Donald´s Spiel

Erstellt von 1 am 08.03.2017
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

"Das Mc Donald´s Spiel" Kommandos: Hamburger: 2 Schülerinnen/Schüler liegen übereinander Big Mac: 4 Schülerinnen/Schüler liegen übereinander Pommes: Schülerinnen/Schüler liegen ungeordnet am Boden ─ Voraussetzung ist, dass die Schülerinnen und Schüler auf einem imaginären Teller (abgegrenzter Bereich) beisammen liegen. Cola: Schülerinnen/Schüler stehen paarweise in der Halle verteilt ─ einer der beiden Schülerinnen/Schüler muss einen Arm in die Luft strecken (Strohhalm) Hinweis: Ist die Gruppe sehr klein, kann das "Cola" auch von einer/einem Schülerin/Schüler dargestellt werden. Ablauf: Die Schülerinnen und Schüler laufen kreuz und quer auf der Matte umher. Die Lehrperson kann nun "bestellen" was immer sie möchte. Zum Bsp.: "Hamburger mit Pommes!" Die Schülerinnen und Schüler müssen sich nach der "Bestellung" selbst organisieren und versuchen Teil eines "Gerichtes" zu werden (In diesem Fall liegen in der Halle verteilt jeweils zwei Schülerinnen/Schüler aufeinander und ein Haufen "Pommes" neben ihnen). Jenes "Gericht", das als letztes zusammengestellt ist, hat eine Zusatzaufgabe (Bsp.: 3 Liegestütze) zu erledigen. (Bsp.: "Big Mac mit Cola") Soziale Kompetenz (Bezug zu LP): Kooperation, Konkurrenz, Solidarität, Teamfähigkeit, Regelbewusstsein, Verantwortungsbewusstsein für sich selbst und andere Varianten: » Pommes: 4 Spieler liegen nebeneinander » Nuggets: 3 Spieler machen nebeneinander einen tiefen Bock oder eine tiefe Bankstellung » eine Pommes: Die Spieler stehen kerzengrade, die Arme in die Höhe gereckt. » Pommestüte: Wie Pommes, aber alle zusammen an einem Ort » Hamburger: Zwei Spieler übereinander » BigMac: Drei Spieler übereinander » Salat: Alle Spieler treffen sich an einem Ort (Mittelkreis, dicke Matte) und legen sich wild durcheinander hin. » Milchshake: Die Spieler schütteln sich » Kaugummi: Spieler kleben an der Wand wie Kaugummi

114

Sanitäterspiel

Erstellt von 1 am 08.03.2017
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

"Sanitäterspiel" Einer oder mehrere Schülerinnen und Schüler werden als "wilde Motorradfahrer" eingeteilt. Diese "verletzen" die anderen Kinder durch abklopfen mit der Hand. "Verletzte Personen" müssen sich am Ort des "Unfalles" niedersetzen und auf die "Sanitäter" (alle anderen "unverletzten Schülerinnen und Schüler") warten. Die "Sanitäter" haben die Aufgabe soviel "verletzte Personen" wie möglich ins "Spital" (markierter Platz) zu bringen, wo sie wieder "geheilt" werden (dürfen wieder laufen). Transportieren zwei "Sanitäter" eine "verletzte Person", können diese nicht "verletzt" werden. Variante: Ein "Sanitäter" alleine kann ebenfalls "verletzte Personen" retten, indem er sie an den Händen oder Füßen ins Spital schleift. Dieser ist jedoch nicht immun und kann von den "Motorradfahrern" "verletzt" werden. Soziale Kompetenz (Bezug zu LP): Kooperation, Konkurrenz, Solidarität, Teamfähigkeit, Regelbewusstsein, Verantwortungsbewusstsein für sich selbst und andere

113

Hahnenkampf mit Händen

Erstellt von 1 am 08.03.2017
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

"Hahnenkampf mit Händen" Beide Schülerinnen/Schüler hocken mit Blick zueinander ca. eine Armlänge voneinander entfernt gegenüber. Durch berühren und wegziehen der Handflächen sollen sie versuchen sich gegenseitig aus dem Gleichgewicht zu bringen. Sobald ein Fuß von der Ausgangsposition wegbewegt wird, oder ein Knie bzw. irgendein anderer Körperteil als die Füße den Boden berühren, führt dies zu einem Punkteverlust. Die Runde beginnt von neuem. (Bsp.: so oft wiederholen, bis einer der beiden Schülerinnen/Schüler 3 Punkte erreicht hat) Soziale Kompetenz (Bezug zu LP): Konkurrenz, Regelbewusstsein, Verantwortungsbewusstsein für sich selbst und andere

112

Liegestützkampf

Erstellt von 1 am 08.03.2017
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

"Liegestützkampf" Beide Schülerinnen/Schüler befinden sich mit Blick zueinander in Liegestützposition (Abstand ca. eine Armlänge). Auf Kommando wird versucht sich gegenseitig aus der stabilen Liegestützpositon zu bringen. Wird der Boden mit einem anderen Körperteil als den Füßen und Händen berührt, führt dies zu einem Punkteverlust. Die Runde beginnt von neuem. (Bsp.: so oft wiederholen, bis einer der beiden Schülerinnen/Schüler 3 Punkte erreicht hat) Soziale Kompetenz (Bezug zu LP): Konkurrenz, Regelbewusstsein, Verantwortungsbewusstsein für sich selbst und andere

111

Baumstammrollen

Erstellt von 1 am 08.03.2017
Zuletzt geändert von 1 am 15.04.2019

"Baumstammrollen" Einer der beiden Übenden liegt flach auf dem Bauch und verteidigt sich gegen die Versuche seines Partners ihn auf den Rücken zu drehen. Hinweis: Die Schülerinnen und Schüler sollen dazu inspiriert werden ihre eigenen Techniken zu entwickeln. Gibt man den Schülerinnen und Schülern die Chance ihre selbst entwickelten Techniken später zu präsentieren, erhöht dies ihr Motivationslevel. Soziale Kompetenz (Bezug zu LP): Teamfähigkeit, Kooperation, Problemlösungsverhalten, Verantwortungsbewusstsein für sich selbst und andere

110

Schildkrötendrehen

Erstellt von 1 am 08.03.2017
Zuletzt geändert von 1 am 15.04.2019

"Schildkrötendrehen" Es sollen Lösungen gefunden werden, wie der Partner aus der Bankposition umgedreht werden kann. Hinweis: Die Schülerinnen und Schüler sollen dazu inspiriert werden ihre eigenen Techniken zu entwickeln. Gibt man den Schülerinnen und Schülern die Chance ihre selbst entwickelten Techniken später zu präsentieren, erhöht dies ihr Motivationslevel. Soziale Kompetenz (Bezug zu LP): Teamfähigkeit, Kooperation, Problemlösungsverhalten, Verantwortungsbewusstsein für sich selbst und andere

109

Rücken an Rücken

Erstellt von 1 am 08.03.2017
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Jeweils zwei Schülerinnen/Schüler befinden sich Rücken an Rücken in Hockposition. Mögliche Aufgaben: =================== - mit eingehakten Armen - Arme vor den Körper - seitlich eine vorher definierte Strecke (hüpfend oder gehend) bewältigen - gemeinsam aufstehen und hinsetzen - gemeinsam drehen (Achse festlegen) - ...

108

Zugmaschine

Erstellt von 1 am 08.03.2017
Zuletzt geändert von 1 am 15.04.2019

"Zugmaschine" Einer der beiden Übenden steht im aufrechten Stand mit leicht gegrätschten Beinen (Blick vom Partner abgewandt). Sein Partner legt sich auf den Bauch und umgreift mit gestreckten Armen die Fußfesseln des aufrecht stehenden Partners. Hat er diese gefasst, zieht er sich mit einem "Klimmzug" soweit nach vorne, bis er zwischen den gegrätschten Beinen mit dem Kopf hindurch schaut. Jetzt steigt der aufrecht stehende Partner mit beiden Füßen jeweils einen Schritt nach vorn, sodass die Arme des am Bauch liegenden Partners wieder gestreckt sind (muss Arme beim nach vor steigen seines Partners locker lassen). Dieser Vorgang wird fortgesetzt, bis eine vorher definierte Strecke in dieser Bewegungsform absolviert wurde. Anschließend findet ein Rollentausch statt. Variation: Tragen die Schülerinnen und Schüler einen Judogi (=Bekleidung der Judoka) besteht die Möglichkeit nur das Hosenbein zu fassen Fingerkraft. Soziale Kompetenz (Bezug zu LP): Teamfähigkeit, Kooperation, Verantwortungsbewusstsein für sich selbst und andere

107

Grätschsitzspringen

Erstellt von 1 am 08.03.2017
Zuletzt geändert von 1 am 15.04.2019

"Grätschsitzspringen" Während ein Partner am Boden sitzend mit ausgestreckten Beinen Scherenbewegungen vollführt, hüpft der zweite Partner im aufrechten Stand mit genau entgegengesetzten Scherbewegungen in die Leerräume. (10-20 Wiederholungen pro Schülerin/Schüler) Variation: Der am Boden sitzende Partner vollführt die Scherbewegungen mit leicht vom Boden angehobenen, ausgestreckten Beinen (Bauchmuskeln). Soziale Kompetenz (Bezug zu LP): Teamfähigkeit, Kooperation, Verantwortungsbewusstsein für sich selbst und andere

106

Uhrzeiger

Erstellt von 1 am 08.03.2017
Zuletzt geändert von 1 am 15.04.2019

"Uhrzeiger" Einer der beiden Übenden befindet sich in Bankposition. Sein Partner befindet sich in Liegestützposition, wobei seine Füße auf dem Rücken des Partners platziert sind. Jetzt soll er versuchen mit den Händen einen Kreis um seinen Partner zu gehen, ohne dabei den Fußkontakt mit dem Rücken zu verlieren. (2-3 Kreise in jede Richtung) Soziale Kompetenz (Bezug zu LP): Teamfähigkeit, Kooperation, Verantwortungsbewusstsein für sich selbst und andere

105

Bewusstlose Person

Erstellt von 1 am 08.03.2017
Zuletzt geändert von 1 am 15.04.2019

"Bewusstlose Person" Einer der beiden Übenden liegt ohne Spannung auf dem Rücken. Sein Partner muss versuchen ihn irgendwie auf die Füße zu bringen (Vorstellung: bewusstlose Person aufheben)

104

Maibaum aufstellen

Erstellt von 1 am 08.03.2017
Zuletzt geändert von 1 am 15.04.2019

"Maibaum aufstellen" Einer der beiden Übenden liegt völlig gestreckt und mit angespannter Muskulatur am Rücken (Körperspannung). Der zweite Übende umgreift den Nacken-/Schulterbereich des am Boden liegenden Partners mit beiden Händen und versucht diesen wie einen Baumstamm in die Senkrechte aufzustellen. In der Vertikale dreht er den immer noch völlig gespannten Partner um 180° und befördert ihn auf der anderen Seite (Nacken-/Schultergriff!) wieder langsam zum Boden.

103

Judorolle rückwärts

Erstellt von 1 am 08.03.2017
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

"Sturz und Fall": Methodischer Aufbau Judorolle rückwärts: » Langsitz: Aufgabe: Kopf zur linken Seite geben → zurückrollen, damit die Füße seitlich rechts hinter dem Kopf die Matte berühren. Übungen beidseitig ausführen. » Sitz mit angewinkelten Beinen. Kopf wird auf die linke Seite geneigt, die Beine werden mit Schwung (unterstützt durch die Arme) über die rechte Schulter nach hinten "geworfen". Über die rechte Schulter abrollen und auf beiden Knien landen. Übungen beidseitig ausführen. » Verbindung von Fall rückwärts mit Judorolle rückwärts. Judorolle rückwärts (rechts) Begonnen wird wie bei der Turnerrolle rückwärts aus dem Stand. Anstatt mit den Händen, wie bei der Turnerrolle, neben dem Kopf aufzugreifen, schlägt man mit beiden Händen und Unterarmen gleichzeitig neben der Hüfte auf die Matte. Der Schlag auf die Matte erfolgt noch bevor der Rücken die Matte berührt (Absorption eines Teiles der Fallenergie). Der Kopf wird in Richtung linker Schulter, mit zur Brust angezogenem Kinn, geneigt. Dies ermöglicht das Rollen über Schulter und Kopfseite nach hinten. Hinweis: Wichtig! Hinweis auf Armposition neben dem Körper (nicht abgespreizt). Bevor der Rücken den Boden berührt, muss der Schlag mit den Händen und Unterarmen auf die Matte erfolgen (Absorption eines Teiles der Fallenergie). Variation: Die Schülerinen/Schüler sollen die Judorolle rückwärts auf beiden Seiten üben. Es besteht auch die Möglichkeit die Judorolle aus der Hockposition zu beginnen. Soziale Kompetenz (Bezug zu LP): Verantwortungsbewusstsein für sich selbst und andere

102

Fall seitwärts (2)

Erstellt von 1 am 08.03.2017
Zuletzt geändert von 1 am 15.04.2019

Yoko-ukemi ─ Fall zur Seite Ausgangsposition ist der aufrechte Stand. Jeweils Arm und Bein einer Körperseite werden gleichzeitig in Richtung der anderen Körperseite geführt (Vorstellung: seitliches ausrutschen auf einer Banane). Beim Fall zu Boden berührt nur jene Körperseite den Boden, bei welcher man Fuß und Bein zur Seite geführt hat. Bevor der Oberkörper den Boden berührt, wird mit der zur Seite geführten Hand und dem Unterarm auf die Matte geschlagen (Absorption eines Teiles der Fallenergie). Abgeschlagen wird direkt neben der Hüfte/Knie (nicht abgespreizt vom Körper). Zu beachten ist weiters, dass der Kopf hochgehalten wird (nicht mit dem Kopf auf der Matte aufschlagen) und der Körper beim Niederfallen ähnlich einem Bogen seitlich aufgespannt ist (verliert Spannung während/nach dem Aufschlag). Variation: Zu üben beginnt man am besten aus der Hockposition und nähert sich allmählich der Standposition an. Hinweis: Wichtig! Mit der Hand wird neben dem zur Seite geführten Bein abgeschlagen. Der Schlag auf die Matte erfolgt, bevor der Oberkörper die Matte berührt. Soziale Kompetenz (Bezug zu LP): Verantwortungsbewusstsein für sich selbst und andere

101

Fall rückwärts (3)

Erstellt von 1 am 08.03.2017
Zuletzt geändert von 1 am 15.04.2019

Ushiro-ukemi ─ Fall rückwärts Begonnen wird wie bei der Turnerrolle rückwärts aus dem Stand. Anstatt mit den Händen, wie bei der Turnerrolle, neben dem Kopf aufzugreifen, schlägt man mit beiden Händen und Unterarmen gleichzeitig neben der Hüfte auf die Matte. Der Schlag auf die Matte erfolgt noch bevor der Rücken die Matte berührt (Absorption eines Teiles der Fallenergie). Wichtig ist ebenfalls noch das Kinn beim Fallen auf den Rücken zur Brust zu ziehen, um ein Aufschlagen des Kopfes auf der Matte zu verhindern. Variationen: Zu üben beginnt man am besten aus der Hockposition und nähert sich allmählich der Standposition an. Um den Schlag auf die Matte zu üben, kann man die Schülerinnen/Schüler auch am Rücken liegend mehrmals neben der Hüfte abschlagen lassen (Kinn dabei immer in Richtung Brust angezogen - Kopf in der Luft-Verletzungsprophylaxe). Zusatzaufgabe: Durch Schwungholen mit gestreckten Beinen in der Rückenlage kann man aus der Rückenlage ohne zu Hilfenahme der Arme wieder in die Standposition gelangen. Hinweis: Wichtig! Hinweis auf Armposition neben dem Körper (nicht abgespreizt). Bevor der Rücken den Boden berührt, muss der Schlag mit den Händen und Unterarmen auf die Matte erfolgen (Absorption eines Teiles der Fallenergie). Soziale Kompetenz (Bezug zu LP): Verantwortungsbewusstsein für sich selbst und andere

100

Rollbrett-Sturz

Erstellt von 1 am 07.03.2017
Zuletzt geändert von 1 am 15.04.2019

Geräte/Material: zwei Rollbretter, zwei Turnmatten Aufbau: Legt die Matten hintereinander Aufgabe: Nehmt etwas Anlauf und rollt bäuchlings auf dem Brett. Auf Höhe der Matten lasst Ihr Euch seitlich fallen und rollt über die Körperseite ab. Übt zu beiden Richtungen, variiert das Tempo Hinweise: Achtet auf den Kopfschutz!

99

Torwart

Erstellt von 1 am 07.03.2017
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Geräte/Material: Saltomatte, Ball, 2 Turnmatten Aufbau: Legt die Turnmatten rechts und links von der Saltomatte hin Aufgabe: Stellt Euch auf eine Turnmatte und fangt den Ball mit einem Hechtsprung zur Seite wie ein Torwart. Landet auf der rechten und der linken Körperseite. Stellt Euch jetzt vor die Saltomatte. Der Partner wirft den Ball so, dass man mit der Handfläche noch unter den Ball kommt wie bei einem Hechtbagger im Volleyball Hinweise: Achtet auf Körperspannung und eine große Körperfläche bei der Landung

98

Sich fallen lassen / Mutprobe / Vertrauen

Erstellt von 1 am 07.03.2017
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Als Vorstufe stellt sich ein Schüler in einen Kreis. Im Kreis berühren sich die Schultern und die Arme sind vor dem Körper als Stoßdämpfer. Der Schüler in der Mitte hält die Körperspannung und lässt sich in eine Richtung fallen und wird vom Kreis sanft aufgefangen. Ein Schüler steht auf einem großen Kasten mit dem Rücken zu einer engen Gasse, die von den übrigen Schüler mit Handgelenksfassung gebildet wird. Die kräftigsten Schüler stehen in der Mitte der Gasse. Der Schüler auf dem Kasten zählt selbst bis drei und lässt sich dann mit Körperspannung und Ausatmen im Moment des Auffangens rückwärts fallen. Ein mutiger Schüler kann sich auf den Boden in die Gasse legen und den Fall von unten beobachten Diese Übung sollte nur auf freiwilliger Basis gemacht werden.

97

Fall von der Langbank

Erstellt von 1 am 07.03.2017
Zuletzt geändert von 1 am 15.04.2019

Partner A steht (auf der Langbank) mit dem Rücken zu B und lässt sich nach hinten fallen. B fängt den Partner an den Schultern auf. Bei jüngeren Schülern übernehmen zwei diese Aufgabe. Mit entsprechender Übung und etwas Mut kann der Zeitpunkt des Auffangens nach hinten verschoben werden. Mehrere Paare können zur gleichen Zeit üben. Wie erleichtert man dem Partner das Auffangen?

96

Schubs mich doch

Erstellt von 1 am 07.03.2017
Zuletzt geändert von 1 am 15.04.2019

Partner A hockt sich hin und wird von B von vorn/von hinten/von der Seite vorsichtig geschubst. Auf Wunsch kann der Krafteinsatz gesteigert werden. Partner und Paare tauschen die Aufgabe. Wie reagiert der Körper auf den plötzlichen Stoß? Wie schützt man den Kopf?

95

Drehwurm

Erstellt von 1 am 07.03.2017
Zuletzt geändert von 1 am 15.04.2019

Zwei Paare legen eine kleine Fläche von Turn- oder Judomatten aus. Die anderen Paare verfahren ebenso. Partner A dreht Partner B, bis dieser "schwindelig" zu Boden sackt. Anschließend übt das andere Paar. Alle sollen beide Drehrichtungen mit offenen und geschlossenen Augen ausprobieren. Welches Körperteil berührt zuerst den Boden? Wie verhält sich der Körper?

94

Ausweichen

Erstellt von 1 am 07.03.2017
Zuletzt geändert von 1 am 15.04.2019

Alle laufen in einem abgesteckten Spielfeld kreuz und quer aufeinander zu. Erst im letzten Moment weichen beide nach rechts aus ohne sich zu berühren. Nach Ansage durch die Lehrkraft wird die Ausweichseite gewechselt. Zum Ende des Spiels gibt es keine Ansage mehr. Finten und Antäuschen ist erlaubt, solange keine Berührung erfolgt. Der Partner muss entsprechend reagieren. Die Lehrkraft gibt das Lauftempo vor und variiert. Variation: statt ausweichen z.B. hoch springen und in der Luft abklatschen

93

Sprung in´s Blinde

Erstellt von 1 am 07.03.2017
Zuletzt geändert von 1 am 15.04.2019

Kleine Kästen werden vor Saltomatten gestellt. Die Schüler stellen sich auf den Kasten mit dem Rücken zur Matte, springen nach hinten ab und landen in der Reihenfolge Füße-Gesäß-Abrollen über den Rücken mit gleichzeitigem Abschlag der Arme. Bei der Übung aus der Bewegung heraus wird die Landereihenfolge beibehalten. Die Schüler laufen rückwärts auf eine Saltomatte zu, "stolpern" an der Kante und landen wie oben beschrieben. Welche Haltung sollte der Kopf einnehmen? Was verändert sich ohne/mit Körperspannung? Fortgeschrittene können auch von der Sprossenwand oder Leiter springen. Die Landung erfolgt dann direkt auf dem Rücken.

92

Fallrausch

Erstellt von 1 am 07.03.2017
Zuletzt geändert von 1 am 15.04.2019

In der Halle liegen verteilt Salto-, Turn- oder Judomatten. Alle torkeln und schwanken wie im Rausch ohne sich aneinander festzuhalten. Auf Kommando fallen alle auf unterschiedlichen Untergründen nieder. Welches Körperteil berührt zuerst den Boden? Wie wird das Gewicht abgefangen?

90

Körpertick

Erstellt von 1 am 07.03.2017
Zuletzt geändert von 1 am 15.04.2019

Innerhalb eines Spielfeldes tickt der Fänger seine Mitspieler. Wer getickt wird, hält sich diese Körperstelle mit einer Hand fest, ist aber weiterhin im Spiel. Erst beim dritten Tick scheidet man aus. Der Fänger sollte taktisch vorgehen und seine Mitspieler so ticken, dass eine deutliche Behinderung beim Laufen provoziert wird.

89

Goldschatz in der Gruppe verteidigen

Erstellt von 1 am 07.03.2017
Zuletzt geändert von 1 am 15.04.2019

Gruppe A und B verteidigen je einen grossen Goldschatz (z.B. Tennisbälle) » beide Gruppen versuchen dem Gegner den Goldschatz zu stehlen und ins eigene Lager zu transportieren. » Welche Gruppe kann in einer gewissen Zeit am meisten Goldstücke stehlen?

88

Karotten ziehen

Erstellt von 1 am 07.03.2017
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Alle SchülerInnen liegen auf dem Bauch im Kreis und halten einander an den Händen. Das sind die Karotten, die fest in der Erde verwurzelt sind. Ein "Bauer" will ernten und versucht, die Karotten einzeln an den Füßen aus der Erde zu ziehen. Die Karotte wehrt sich und wird von allen anderen Karotten unterstützt. ACHTUNG: nicht an den Hosen ziehen. Auf einander aufpassen!

87

Bankslalom

Erstellt von 1 am 07.03.2017
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Slalom um «Bänkli» » Alle stehen im Kreis mit 2 Armlängen Abstand » Ein Kind fängt an und lauft den Kreis im Slalom ab » Sobald das erste Kind das zweite passiert hat, kann bereits das zweite Kind starten. » Auf seinem Platz zurück nimmt es wieder seinen Platz ein Variationen: » Aufstellung in Bankposition (Bockstellung) » abwechselnd unten durchkriechen ─ über Rücken springen » Slalomlauf um kniende Kinder » hüpfen über Kinder, die sich auf den Bauch gelegt haben » Seitliche Rolle über den Rücken

86

Auf einem Bein stehen

Erstellt von 1 am 07.03.2017
Zuletzt geändert von 1 am 15.04.2019

Zunächst probieren, mit welchem Bein die einbeinige Balance besser ist. Dann die Arme verschränken und die Zeit stoppen, wie lange der Einbeinstand gehalten werden kann. Ziel: mindestens 45 Sekunden in dieser Position stehen zu bleiben ohne dass das zweite Bein mit dem Boden in Kontakt kommt. mehr als 45 Sekunden: ausgezeichnetes Gleichgewichtsvermögen 44-20 Sekunden: gutes Gleichgewichtsvermögen 15-20 Sekunden: mittelmäßiges Gleichgewichtsvermögen Unter 20 Sekunden: ein regelmäßiges Training von 5-7 Minuten ist notwendig. Dreimal wöchentlich betrieben entspricht dies etwa 30 Min. Trainingszeit/Woche. Durch diesen geringen Aufwand kann das Gleichgewichtsvermögen wieder gesteigert werden, die Handlungsfähigkeit verbessert und die Lebensqualität (Wohlbefinden) angehoben werden. Varianten: Augen schließen Hände verschränkt vor der Brust / seitlich / ausgestreckt / hinter dem Rücken Sohle des angehobenen Fußes am Standbein anlegen (Knöchel, Knie oder höher) angehobener Fuß ausgestreckt nach vorne / hinten /seitlich angehobenes Knie zur Brust

85

Papier - Kung Fu

Erstellt von 1 am 05.10.2016
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Eine Übung mit Partner aus den asiatischen Kampfkünsten: Zwei Partner stehen einander gegenüber - beide in der gleichen Stellung (vorher ausmachen) Die Handrücken der rechten Hand beider Partner berühren einander Ohne den Kontakt der Handrücken zu verlieren, versuchen beide Partner sich zu bewegen. Dabei darf nicht gesprochen werden ! mit kleinen Bewegungen der Hände beginnen, langsam steigern zu größeren Bewegungen des Körpers die Bewegungen müssen "erspürt" werden Nun versuchen beide, den anderen Partner zu fall zu bringen oder einen Schritt zu machen und so seine Stellung bzw. den Kontakt der Handrücken aufzugeben die Schritte 1) bis 5) aber mit der LINKEN Hand Variation (für Fortgeschrittene): ein Stück Papier zwischen die Handrücken. Variation (für Profis): die Handrücken berühren sich nicht mehr, der Abstand ist trotzdem IMMER nur 1 mm

84

Auf einer Linie gehen

Erstellt von 14 am 27.09.2016
Zuletzt geändert von 1 am 15.04.2019

Eine Linie (5 - 10 cm breit) suchen und versuchen, auf Zehen und Fußballen auf der Linie zu gehen. Varianten Vorwärts und rückwärts vorher ein paar Drehungen mit geschlossenen Augen

83

Bewegung immitieren

Erstellt von 14 am 27.09.2016
Zuletzt geändert von 1 am 15.04.2019

Die Partner stehen hintereinander auf einem Bein. Der Vordere beginnt, verschiedene Positionen einzunehmen, der Partner imitiert diese Bewegungen.

82

Einbeinkampf / Einbeinball

Erstellt von 14 am 27.09.2016
Zuletzt geändert von 1 am 15.04.2019

Die Partner stehen sich im Einbeinstand gegenüber. Mit dem Spielbein (Fußsohle, Fußinnen- oder Fußaußenkante) versuchen Sie sich aus dem Gleichgewicht zu bringen. Variante mit Ball: die Partner werfen einen Ball hin und her Variante 2 mit Ball: abwerfen im Einbeinstand ... wer jemand abwirft oder den Ball fängt, darf das Standbein wechseln.

81

Fall vorwärts

Erstellt von 14 am 27.09.2016
Zuletzt geändert von 1 am 15.04.2019

Schritt 1 ─ Endposition "bequem machen" Üben, auf verschiedene Arten in diese Positionen zu gelangen: So schnell wie möglich (das dürfte am Ende der Sturz werden, sobald sie sich sicher sind) so "lustig" wie möglich so langsam wie möglich (aber dabei immer in Bewegung bleiben) etc. Dies kann man aus dem Laufen machen, aus Bodenübungen heraus (siehe den Artikel zu den "Animal Movements") und natürlich kann man auch aus den einzelnen Endpositionen zu einer anderen Wechseln. Diese Übungen sollten möglichst früh begonnen werden, also im Idealfall lange bevor die entsprechenden Stürze geübt werden. Schritt 2 ─ Die Bewegung erlernen Stellt Euch vor eine Wand mit etwas Abstand und lasst Euch nach vorn fallen. Die Hände bilden vor dem Körper ein Dreieck. Vergrößert den Abstand nacheinander. Übt den Fall vorwärts aus dem Kniestand. Stellt Euch mit leicht gegrätschten Beinen hin und lasst Euch nach vorn fallen Aus der Liegestützposition (ggf. mit Knien auf dem Boden) abdrücken, dann in der Endposition landen Aus der tiefen Kniebeuge mit den Beinen nach hinten springen und entsprechend landen Aus der tiefen Kniebeuge erste eine weniger Hohe, dann nur eine leichte machen Anfangs auf der Weichbodenmatte: Hoch springen, in Vorderlage bringen und enstprechend landen Von hinten beide Beine wegziehen. Hier Endhöhe der Beine langsam erhöhen (Kniehöhe, Oberschenkelhöhe, Hüfthöhe, Brusthöhe)

80

Fall rückwärts (2)

Erstellt von 14 am 27.09.2016
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Schritt ─ Endposition "bequem machen" Am Rücken liegend, Kinn zur Brust, Arme liegen seitlich neben dem Körper. Üben, auf verschiedene Arten in diese Position zu gelangen: So schnell wie möglich (das dürfte am Ende der Sturz werden, sobald sie sich sicher sind) so "lustig" wie möglich so langsam wie möglich (aber dabei immer in Bewegung bleiben) etc. Dies kann man aus dem Laufen machen, aus Bodenübungen heraus und natürlich kann man auch aus den einzelnen Endpositionen zu einer anderen Wechseln. Diese Übungen sollten möglichst früh begonnen werden, also im Idealfall lange bevor die entsprechenden Stürze geübt werden. Abschlagen in Endposition Auf einer Matte am Rücken liegend 20 x mit den Händen neben dem Körper auf die Matte schlagen, sodass möglichst viel Lärm entsteht. Das Kinn bleibt immer an der Brust der Kopf ist immer in der Luft Bei jedem Abschlagen AUSATMEN Dadurch erhöht sich die Körperspannung und die Gefahr des "flach" Fallens (Atemnot durch komprimierte Lunge) wird minimiert. Schritt ─ Die Bewegung erlernen Grobform Fall rückwärts auf dem Boden sitzen, Knie angezogen => Kopf zur Brust => hinlegen auf den Rücken => Arme seitlich vom Körper ablegen, dabei ausatmen (Kopf bleibt an der Brust) aus der Hocke => erst hinsetzen aus dem Stand (1) => erst eine Kniebeuge aus dem Stand (2) => erst einen Schritt zurück machen ( = Schrittstellung), hinteres Bein wird abgewinkelt, vorderes bleibt gestreckt, das Gesäß geht langsam zu Boden aus dem Rückwärtsgehen => aprupt stehen bleiben (Schrittstellung) mit Hindernissen => über Partner in Bankstellung (Bockstellung) Rückwärts fallen lassen Aus dem Sitz mit angewinkelten Beinen nach hinten in die Schulterbrücke gehen Aus dem Sitz auf einem flachen Hindernis (kleiner Boxsack, z.B.) nach hinten in die Schulterbrücke gehen Aus der Kniebeuge nach hinten in die Schulterbrücke gehen Von einem etwas höheren Hindernis in den Schulterstand fallen (Füsse nicht auf dem Boden!) Aus dem Stand über eine flüchtige Kniebeuge in die Schulterbrücke gehen Auf einer Weichbodenmatte: Füsse nach vorne wegziehen und auf unterschiedlichen Endpositionen halten (Kniehöhe, Oberschenkelhöhe, Hüfthöhe, Brusthöhe) Siehe vorherigen Punkt, nur ohne Weichbodenmatte

79

Fall seitwärts

Erstellt von 14 am 27.09.2016
Zuletzt geändert von 1 am 15.04.2019

Schritt 1 ─ Endposition "bequem machen" Üben, auf verschiedene Arten in diese Positionen zu gelangen: So schnell wie möglich (das dürfte am Ende der Sturz werden, sobald sie sich sicher sind) so "lustig" wie möglich so langsam wie möglich (aber dabei immer in Bewegung bleiben) etc. Dies kann man aus dem Laufen machen, aus Bodenübungen heraus (siehe den Artikel zu den "Animal Movements") und natürlich kann man auch aus den einzelnen Endpositionen zu einer anderen Wechseln. Diese Übungen sollten möglichst früh begonnen werden, also im Idealfall lange bevor die entsprechenden Stürze geübt werden. Schritt 2 ─ Die Bewegung erlernen Seitwärts Sitz mit leicht gebeugten Beinen, "Umfallen" zu beiden Seiten in entsprechende Endposition mit Abschlagen Aus dem Stand in eine tiefe Kniebeuge gehen, dabei ein Bein seitlich vor das andere führen und abschlagen Von einem Hindernis, z.B. Swiss-Ball runter rutschen und abschlagen Anfangs auf einer Weichbodenmatte: Hoch springen, in Seitlage drehen dann abschlagen Geführt oder geworfen vom Partner (inkl. intensiver Auseinandersetzung davor) Ein Fuß rutscht auf einem A4-Blatt oder Teppichfliese aus

78

Fallen lernen mit Matteninseln

Erstellt von 14 am 27.09.2016
Zuletzt geändert von 1 am 15.04.2019

Lernziele: Vorwärts rollen, rückwärts und seitwärts fallen. Variationen zu den drei Basisformen kennenlernen und anwenden. Bemerkungen: Auf genügend Abstand zwischen den Übenden bzw. gute Verteilung auf der ganzen Übungsfläche achten. Alle Uhren und Schmuck wie Kettchen, Ohrringe und Piercings sind abzulegen um ein verletzungsfreies Üben zu gewährleisten. Bodenkontakt: Immer 4─8 Matten sind als «Inseln» ausgelegt. Durcheinanderlaufen (auch mit Musik) und auf Signal diese Aufgaben lösen und weiterlaufen: » Signal 1: auf den Bauch liegen » Signal 2: auf den Rücken liegen » Signal 3: sitzen » Signal 4: Purzelbaum auf Matten Die Übungen können in beliebiger Reihenfolge durchgeführt werden. Variationen: » Anstatt laufen auf einem Bein hüpfen. » Gepard: Auf allen Vieren geschmeidig gehen und rennen wie ein Gepard. » Wer keine Matte ergattert muss die Übungen auf dem Boden machen » Signale ausschließlich mit Fall-Techniken (Fall vw, rw, sw, Rolle vw, rw)

77

Fall rückwärts in der Gruppe

Erstellt von 14 am 27.09.2016
Zuletzt geändert von 1 am 15.04.2019

Fallen rückwärts Alle im Kreis: Matten im Kreis auslegen. Alle Schüler und die Lehrperson kauern auf dem Boden vor der Mattenkante (Ferse berührt Matte). Pro Schüler eine Matte (2 Schüler auf einer Matte geht auch: vor die längere Seite kauern). Eine Schülerin oder die Lehrperson zeigt zuerst den Ablauf vor. Auf Signal fallen alle gemeinsam rückwärts. Mehrmals wiederholen und möglichst «laut» abschlagen. Variationen: » Im Wechsel: Es fallen nur die Mädchen oder nur die Knaben. » Domino: Auf Signal fällt reihum ein Schüler nach dem anderen. » Namen rufen: Die aufgerufene Schülerin fällt und ruft den nächsten Schüler auf. » Abfahrt: aus der Hocke fallen. » Schaukel: Mit einer runden Schaukelbewegung wieder auf die Füsse kommen. » Mit einem Partner. Bemerkung: Die Arme bleiben beim Abschlagen gestreckt. Der Kopf bleibt während der ganzen Übungsdauer angezogen (Kinn auf Brust).

76

Hindernis-Fallen

Erstellt von 14 am 27.09.2016
Zuletzt geändert von 1 am 15.04.2019

In der ganzen Halle Hindernisse verteilen. Die Kinder gehen, laufen in der Halle umher und fallen über ein Hindernis, so wie es gerade passt.

75

Zauberer und blinde Zwerge

Erstellt von 14 am 27.09.2016
Zuletzt geändert von 1 am 15.04.2019

Zauberer und blinde Zwerge Die Kinder (= blinde Zwerge) verteilen sich, nehmen eine Kauerstellung ein und schliessen die Augen. Ein Zauberer läuft umher und erlöst die Zwerge, indem er sie an den Schultern nach hinten umstösst. Die Kinder machen eine Fallübung rückwärts und helfen anschliessend dem Zauberer beim Erlösen. Drei Durchgänge mit wechselnden Zauberern.

74

Stopptanz / Stopplauf

Erstellt von 14 am 27.09.2016
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Durcheinander rennen, ohne jemand anderes zu berühren. Auf ein Zeichen (Klatschen, Lenz): » auf einem Bein stehen bleiben. » zwei Hände und ein Fuss am Boden. » eine Hand und ein Fuss am Boden. » nur ein Knie am Boden. » möglichst stabil auf beiden Beinen stehen. » Auf dem Bauch liegen, Arme und Beine in der Luft. » In Rückenlage schaukeln, ohne mit Kopf und Beinen den Boden zu berühren. » Endposition des Fall vw, rw oder sw einnehmen » ... usw. Variante: alle tanzen (anstatt durcheinander laufen) zur Musik; das Signal = Musik stopp!

73

Stopphand

Erstellt von 14 am 27.09.2016
Zuletzt geändert von 1 am 15.04.2019

«Stopphand» » Durcheinander rennen, ohne jemand anderes zu berühren. Auf mein Zeichen (Klatschen) sofort möglichst stabil stehen bleiben, beide Hände in Stopphaltung vor sich und so laut wie möglich «STOPP» schreien. » Mein Partner macht ein böses Gesicht und kommt langsam auf mich zu. Sobald er mir zu nahe kommt, halte ich ihm meine «Stopphände» entgegen und schreie laut «STOPP». » Dito, mein Partner kommt aber immer schneller auf mich zu. » (evtl.) Dito, aber in der Gruppe (Leitende spielen Angreifer).

72

Lass mich!

Erstellt von 14 am 27.09.2016
Zuletzt geändert von 1 am 15.04.2019

«Lass mich!» » Mein Partner macht ein böses Gesicht und kommt langsam auf mich zu und schubst mich mit beiden Händen zurück. Ich suche sofort einen guten Stand, nehme die Stopphände vor den Körper und schreie laut «lass mich!». » Mein Partner versucht mich wieder mit beiden Händen zu stossen. Ich nehme meine «Stopphände» hoch, weiche als Rechtshänder nach vorne links aus, stosse meinen Partner weg, schreie laut «lass mich!» und renne schnell weg.

71

Nicht mit mir

Erstellt von 0 am 23.09.2016
Zuletzt geändert von 1 am 15.04.2019

«Nicht mit mir» » Mein Partner versucht mich wieder mit beiden Händen zu stossen. Ich nehme meine «Stopphände» hoch, weiche als Rechtshänder nach vorne links aus, lege meinem Partner meine Hände von hinten auf die Schultern, ziehe ihn sanft nach hinten unten und schreie laut «Nicht mit mir!» Er macht eine schöne Fallübung rückwärts. » Dito, ich frage aber, ob ich ein wenig schneller und fester ziehen darf.

69

Fangen + Fallen

Erstellt von 1 am 20.09.2016
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Eine Kombination aus Fangen mit Fallübungen Zwei Fänger jagen alle andern. Wer erwischt wird muss stehen bleiben mit erhobenen «Stopphänden». Der Erlöser stellt sich gegenüber, schubst ihn um und er macht einen Fall rückwärts ODER(Variation) Alle andern dürfen sie befreien, indem sie von hinten ihre eigenen Hände den Gefangenen auf die Schultern legen und sie sachte nach hinten unten ziehen. Die Gefangenen machen eine Fallübung rückwärts und sind wieder frei. Während der Befreiungsaktion können die Befreier nicht gefangen werden. Varianten: » Gefangene müssen in die Hocke gehen » Befreien durch sanftes Drücken von hinten an die Schultern => Fall vorwärts » Befreien durch sanftes Drücken von der Seite => Fall seitwärts » Spielfeld auf halben Raum beschränken. Wer gefangen ist muss auf der anderen Hälfte 20 mal eine Fallübung machen (ev. Matten auflegen) Tipp: sanft fallen wenn keine Matten aufgelegt werden!

68

(Luft-) Ball (-on) in der Luft halten

Erstellt von 1 am 20.09.2016
Zuletzt geändert von 1 am 15.04.2019

Ball oder Luftballon in der Luft halten Alle versuchen, den Ball in der Luft zu halten; auch zu zweit (einander die Hand geben). Variationen: nach jeder Ballberührung eine Übung machen » Boden berühren, » auf Bauch oder Rücken liegen, » sich 1 Mal im Kreis drehen, » Sprung in die Höhe usw.

67

Die Spannung halten

Erstellt von 1 am 20.09.2016
Zuletzt geändert von 1 am 15.04.2019

Paarweise zusammen gehen - jedes Paar bekommt ein Seil, das mindestens 5 Meter lang sein sollte (es kann auch ein Tuch oder eine Schnur verwendet werden). Ziel: Das Seil / Tuch / Schnur gespannt halten ohne Hilfe der Hände. So durch den Raum bewegen und auf andere Paare achten. Varianten: mit einem Fuß / beiden Füßen spannen um die Hüfte um die Schultern gemeinsam drehen, "tanzen"

65

Inselball

Erstellt von 1 am 12.04.2016
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Ausgangssituation: Es werden 3 Mannschaften gebildet. Jede Mannschaft erhält eine Matte und positioniert diese da, wo sie denkt, dass es für den Spielverlauf am besten ist. Weiterhin erhält jede Mannschaft Softbälle in einem umgedrehten kleinen Kasten (=Ball-Lager). Die Mannschaften sammeln sich vor dem Spiel auf der eigenen Matte. Spielverlauf: → Der Spielleiter pfeift das Spiel an. → Alle drei Mannschaften spielen nun gegeneinander. Jeder darf sich dabei im gesamten Spielfeld bewegen, nur nicht auf den Matteninseln. → Es geht darum, gegnerische Spieler durch intelligentes Zuspielen abzuwerfen. Erhält ein Spieler den Ball, muss er sofort stehen bleiben und den Ball zu einem Mitspieler passen. (Regel: Ohne Ball bewegen, mit Ball stehen bleiben!) → Wird ein Spieler abgeworfen, muss dieser auf seine Insel zurück. Von dort aus kann man sich wieder befreien, indem man einen gegnerischen Spieler von der eigenen Matte aus abwirft. → Das Spiel ist aus, wenn nur noch eine Mannschaft übrig ist. → Bälle dürfen auch aus den gegnerischen Kästen geklaut werden. Spiel-Variation: o Pro Mannschaft 2 Matten o Ball-Lager wird nicht direkt neben der Insel positioniert, sondern 5 m weiter weg. o Spielende nach einer bestimmten Zeit

63

Springen mit Reifen / Stäben

Erstellt von 1 am 12.04.2016
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

SuS gehen paarweise zusammen. EineR hält den Hula-Hup-Reifen bzw. den Stab, der andere springt in den Reifen bzw. über den Stab und wieder zurück. Dabei muss der Reifen / Stab niedrig gehalten werden (in einem Punkt immer den Boden berühren. Nach einigen Sprüngen beginnt der Reifen / Stab zu wandern: der Partner bewegt und ihn langsam umher. Schwierigkeit steigern: die Höhe des Reifen / Stabes steigern.

62

Geo-Puzzles

Erstellt von 1 am 13.03.2016
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Unter http://geopuzzles.ch können einige Regionen online mit der Maus - so wie ein Puzzle - zusammengesetzt werden. Viel Spaß !!

61

Stundenbild: Sprungseile

Erstellt von 1 am 08.03.2016
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Ziele: Kennenlernen der Sprungseile Grundlagen des Seilspringens erlernen Erweitern der Sprungtechniken (für Fortgeschrittene) Kreative Partnerführung (beim Spiegelbild) Seile zusammenlegen und Knoten machen Einstieg Die Gruppe kommt in den leeren Turnsaal - jedeR bekommt ein Seil und probiert Bewegungsformen damit aus. Für jene, die noch nie gesprungen sind, empfiehlt sich die Überprüfung der richtigen Länge und danach ein "drübersteigen" und von hinten über den Kopf schwingen, vor die Zehen legen, drübersteigen etc. Die Fortgeschrittenen können verschiedene Techniken ausprobieren: Arme kreuzen, doppelt durch drehen, Beine kreuzen, einbeinig, Paarweise mit einem Seil etc. Kondition Je nach Planung kann hier ein kleiner Konditionstest gemacht werden: Auf LOS eine festgelegte Zeit durchspringen - Fehler zählen. Kreativer Teil - Spiegelbild Nun gehen die Kinder paarweise zusammen und legen ihre beiden Seile ein mal zusammen, sodass sie halb so lang sind. Die Paare stehen im Abstand einer Armlänge einander gegenüber und sehen sich an. Zwischen ihnen liegt das zusammengelegte Seil und stellt einen Spiegel dar. Die Paare machen sich aus, wer als erster das Spiegelbild sein soll. Das Spiegelbild muss jede Bewegung des Gegenüber zeitgleich mitmachen, dazu zählt auch die Mimik. Nach einigen Minuten kommt der andere dran. Ausklang - Seile wegräumen Jeder nimmt nun ein (bereits halbiertes) Seil und legt dieses noch einmal in der Hälfte zusammen. In das nun geviertelte Seil einen einfachen Knoten machen. Bei kleinen Kindern, die noch keinen Knoten können, ist dies eine gute Gelegenheit, den Knoten einfach zu lernen: Alle Kinder setzen sich im Kreis und legen das geviertelte Seil vor sich auf den Boden. Nun eine Schlaufe machen. Nun das untere Seil durch die Schlinge führen und den Knoten anziehen. Da die Seile meist in einer Box aufbewahrt werden, kann dann auch noch jedeR ein Zielwerfen mit dem verknoteten Seil versuchen. Die fliegen ganz toll 😉

60

Fliegender Teppich

Erstellt von 1 am 08.03.2016
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Alle Kinder stehen rund um die Weichmatte gleichmäßig verteilt. Ein Freiwilliger stellt sich auf die Weichmatte in die Mitte und alle anderen heben gemeinsam die Matte mit dem darauf stehenden Kind in die Höhe. Fällt das Stehen leicht, kann die Gruppe auch im Raum herumgehen und das Stehen schwerer machen. Sobald ein Kandidat umfällt oder auf die Knie geht wird die Matte sanft abgelegt. Ziel ist, dass jedeR ein mal drankommt - dies erfordert das Einteilen der Kraft. Variante "Das wogende Meer": Unter einer Saltomatte liegen verteilt zwölf runde Medizinbälle. Ein Schüler steht auf dem wogenden Meer, alle anderen knien dicht an der Matte und bringen durch gleichmäßige, aber auch abrupte Bewegungen das "Meer" zum Brodeln. Wer hält es am längsten auf der Matte aus? Mit Hilfe der Windstärken 1-12, die die Lehrkraft oder auch der Schüler auf der Matte vorgibt, lässt sich gut eine Abstufung in den Bewegungen herbeiführen.

59

Der Bruchpilot

Erstellt von 1 am 19.02.2016
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Die Kinder spielen "Flieger". Sie strecken die Arme aus und stellen sich vor sie sind kleine Propellerflugzeuge und fliegen durch den Raum. Auf Kommando sollen die Kinder landen. Mal weich, mal holpernd, mal als Bruchpilot, mal in Bauchlage, mal in Rückenlage, usw. Organisation und Tipps: Zur Einstimmung vorher einige Papierfliegerbasteln und die Kinder damit spielen lassen. Variationsmöglichkeiten: Auf vorher festgelegten Landebahnen landen (nur rote Matten, etc.) Kindgerechte Ansage: Stellt euch vor, ihr seid kleine Propellerflugzeuge und fliegt durch die Luft Sicherheitshinweise: Auf Zusammenstöße achten Material: Papierflieger Beobachtungspunkte: Auf die "Landeposition" achten (Spielerische Einführung ins verletzungs- und unfallfreie Fallen)

58

Fall rückwärts mit Partner

Erstellt von 1 am 19.02.2016
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

- Ein Schüler setzt sich auf einen in der Bankstellung hockenden Partner und rutscht nach hinten ab. Den Fall mit einer Fallübung rückwärts abfangen. (Abb. Fall rw über Partner in Bankstellung) ... kann auch mit Hilfe einer Langbank gemacht werden. - Zwei Partner stehen sich im Hockstand gegenüber und schubsen sich gegenseitig oder abwechselnd um. (Abb. Stoss aus Hocke) ... siehe auch "Grashüpfer" auf http://lehrgut.at?spielenr=15 - Die Beine des Partners werden festgehalten oder sogar weggezogen. (Abb. Fall rw Partner zieht Beine weg)

57

Abschlagen

Erstellt von 1 am 01.02.2016
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Grundstellung: Jeder Schüler hat eine Matte, darauf die Käfer-Position oder Sit-Up Grundstellung einnehmen. In jedem Fall Kopf zur Brust nehmen und Schultern anheben, im Idealfall ist der gesamte Rücken vom Boden weg. In dieser Position sollten auch die Bauchmuskeln beansprucht werden. Eventuell ein A4-Blatt ein mal falten und zwischen Kinn und Brust einklemmen und halten. Es wird mit beiden Händen und Unterarmen gleichzeitig neben der Hüfte auf die Matte geschlagen. Nicht zu weit vom Körper wegspreizen. Der Schlag auf die Matte erfolgt beim Fall noch bevor der Rücken die Matte berührt (=> Absorption eines Teiles der Fallenergie). Akkustische Prüfung möglich: der Schlag sollte laut hörbar sein, eher dumpf, beide Arme berühren gleichzeitig den Boden (nur ein Schlag hörbar) Auch als Vorübung zu "Händchen halten" oder "Laurenzia" geeignet. Vorübungen in der Rückenlage (Abb. Abschlagen aus Liegeposition) - Der Schüler liegt auf dem Rücken. - Der Kopf ist angehoben. - Kinn auf die Brust ("wir schauen auf unseren Bauch"). - Beide Arme liegen gekreuzt auf dem Bauch. - Mit beiden Armen federnd neben dem Körper abschlagen. Handflächen nach unten. - Der Winkel zwischen Körper und Armen soll ca. 45° betragen. - Die Arme kehren in die Ausgangsstellung zurück.

56

Aufwärmen mit Bällen (FF)

Erstellt von 1 am 01.02.2016
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Alle SuS laufen durcheinander, dabei werden ständig Bälle geworfen und gefangen. Fällt ein Ball auf den Boden, fallen alle zu Boden (FF Regel) Kann auch kombiniert werden mit "Bälle wandern" => http://lehrgut.at?spielenr=22 Techniktraining im Volleyball

55

Mit Weichmatte umfallen

Erstellt von 1 am 01.02.2016
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Als Vorübung zum Fall vorwärts oder rückwärts genießen die SuS das Gefühl des freien Falls: Alle SuS sitzen auf dem Boden entlange der 3-Punkte-Linie vom Basketball im Turnsaal. Die Weichmatte wird ca. 50 cm von der Wand entfernt stehend positioniert und von einer Lehrperson kontrolliert, damit sie nicht umfällt. Fall vorwärts:3 bis 4 Kinder kommen zwischen Wand und Weichmatte und nehmen die Hände vor den Kopf, das Gesicht wird auf eine Seite gedreht, die Unterarme bilden 2 Seiten eines gleichseitigen Dreiecks (Fall vorwärts Endposition), Zehen und Hände berühren die Weichmatte.Fall rückwärtsmit dem Rücken zur Matte, Fersen berühren auch die Matte, Arme vor => abschlagen! Alle sitzenden SuS zählen 3-2-1- und bei los lässt die Lehrperson die Matte mit den Kindern umfallen. Dies macht für die sitzenden SuS Wind, der meist als sehr lustig und angenehm empfunden wird. Die umfallenden SuS erleben ein leichtes Fliegegefühl und können den gesamten Fall vorwärts gefahrenfrei erfahren. Kann auch als Übung oder Einstieg für den Fall rückwärts genommen werden. Dann mit dem Rücken zur Matte, Fersen berühren auch die Matte => gemeinsam umfallen. Anmerkung für Lehrpersonen: das Aufrichten der Matte erfordert Kraft, vor allem bei größeren Gruppen (oftmaliges Aufstellen). Die SuS mithelfen lassen.

54

Stundenbild Fall seitwärts Einführung

Erstellt von 1 am 01.02.2016
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

1 Paarweise zusammengehen 2 Normal laufen: Einer fängt den anderen, wenn gefangen => Wechsel 3 Dann alle runter => fangen wie vorher, aber in der Hocke 4 Alle einen Kreis bilden (immer noch Hocke) Bananenschale in Zeitlupe: ein Fuß "rutscht" nach vorne aus => Fall seitwärts Li & re ein paar mal probieren 5 Jedes Paar nimmt eine Matte - im Raum verteilen (Matte schieben) Bananenschale in Zeitlupe auf der Matte üben Li & re ein paar mal probieren - Partner kontrolliert Jedes mal Partnerwechsel 6 Partner zieht am großen Zehen wenn der Fuß nach vorne geht (Bananen-Effekt wird verstärkt) 7 Reihenfolge für das Zurückschieben der Matten festlegen 8 Abschlussspiel

53

Fernbedienung

Erstellt von 1 am 31.01.2016
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

1.Teil - Aufwärmen "Fernbedienung" (10 - 15 min.) Durcheinanderlaufen und nicht aneinander ankommen Erklärung: Ich habe eine Fernsteuerung mit 2 Tasten: PLAY und PAUSE. Ein mal Händeklatschen bedeutet PAUSE, nocheinmal Klatschen wieder PLAY. Bei Händeklatschen stehenbleiben wie bei Pausetaste beim Film Bei Händeklatschen Körper ausschütteln, erst sanft dann immer heftiger Ziel: Lockerung der Muskulatur und der Gelenke Bei Händeklatschen stehenbleiben wie bei Pausetaste beim Film Ziel: Jeder für sich sein Gleichgewicht prüfen, finden und halten Reflexion: in unterschiedlichen Positionen ist das Gleichgewicht unterschiedlich gut verteilt.. Partner suchen Paarweise zusammenfinden ... jedes Paar hat jetzt eine Fernbedienung. Einer nimmt die Fernbedienung ... und drückt auf PLAY (Klatschen). Der/Die Andere beginnt wie vorher, sich zu schütteln (sanft beginnen und langsam steigern, der/die andere genießt die Show als Zuschauer) Bei Händeklatschen => Pausetaste für den "Schüttler" Der Zuschauer versucht, auf die richtige Seite seines komisch dastehenden Partners zu gehen, sodaß er ihn wieder gerade biegen kann. Nur sanftes Drücken ist erlaubt! Partnerwechsel, selbe Übung Partnerwechsel, neue Übung: Diesmal versucht der Zuschauer mit seinem kleinen Finger den aus dem Gleichgewicht stehenden Partner mit nur einem kleinen Stups umzuschmeissen. Der andere muss versuchen, dies zu verhindern. Wenn geht, soll das Gleichgewicht im Stand wiedererlangt werden. Möglich sind etwa ein Schritt oder eine andere Bewegung um den Schwerpunkt des Körpers zu verlagern. Ist dies nicht möglich, so muss der Körper sanft zu Boden gehen. Körperspannung halten und in Zeitlupe zu Boden gehen. Dabei wie immer auf den Kopf achten! Ziel: Gleichgewicht halten, bei Verlust richtig reagieren Reflexion: Der Zeitpunkt des Gleichgewichtsverlustes ist hier extrem in die Länge gezogen. Daher ist genug Zeit, sich eine sichere Möglichkeit zu suchen, sein Gleichgewicht wieder zu erlnangen oder verletzungsfrei zu Boden zu gehen. Es braucht ständige Aktivität, um das Gleichgewicht zu halten Partnerwechsel, selbe Übung 2.Teil - Reflexion "Fernbedienung" Wie war der Unterschied zwischen "gerade biegen" und "umstupsen"? Wobei war mehr Aufwand verbunden? Was war lustiger? Wie kann man sanft zu Boden gehen, ohne sich (und andere) zu verletzen, wenn genug Zeit ist? => Körper geschmeidig und weich machen => trotzdem Körperspannung und Aufmerksamkeit aufrecht => den Boden kennen (Asphalt/Gras/Wald/Sportplatz/Schnee/Eis/ungerade/...) Geht das auch wenn´s schnell gehen muss? => NEIN, ab einem gewissen Tempo muss der Körper reflexartig reagieren, also ohne nachdenken zu müssen. Deshalb lernen und üben wir das Fallen. Wie auch das Lesen und Schreiben und Rechnen gehört das Fallen zum Allgemeinwissen.

52

Dampf-Wasser-Eis

Erstellt von 1 am 11.01.2016
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Atome bilden Die Spieler werden in 2 Gruppen geteilt: eine Gruppe (Wasserstoff) ist doppelt so groß wie die andere (Sauerstoff). Die Sauerstoffe strecken ihre beiden Arme im Winkel von 104,45° vom Körper in Schulterhöhe weg. Eine gute Gelegenheit, die mathematischen Grundkenntnisse abzufragen. Die Wasserstoffe halten einen Arm am Körper und strecken den anderen Arm in Schulterhöhe nach vorne. Moleküle bilden Nun gehen alle durch den Raum und suchen sich passende Partner: 1 Sauerstoff bindet 2 Wasserstoffe (Arme werden verbunden, die Hände greifen den Bizeps des Partners). Der Winkel von etwas mehr als 90° bleibt immer bestehen. Die Arme bleiben in Schulterhöhe. Gas - Moleküle steigen auf Weil es in Bodennähe durch den höheren Luftdruck (dichte Luft) wärmer ist, steigen die Wassermoleküle auf und entfernen sich von einander ... Die Luft wird dünner. Wassertropfen entstehen Durch den großen Zwischenraum und die dünne Luft wird den Molekühlen kalt, sie bewegen sich immer langsamer, bis sie fast abstürzen. Den Absturz verhindert ein Staub-Partikel in Form eines Hoola-Hup-Reifens, an den sich die Moleküle andocken (eine freie Hand eines Wasserstoffs greift den Reifen). Auch die anderen H2O-Moleküle wollen nicht abstürzen und suchen sich eine freie Stelle an einem Reifen. Regen Sind mehr als 3 Moleküle (9 Kinder) an einem Reifen angedockt, werden sie zu schwer und fallen zu Boden (gleichzeitig hinsetzen). Das wollten ursprünglich alle verhindern, aber es passiert trotzdem. Die Arme bleiben auch im Sitzen auf Schulterhöhe. Lacke bilden Wenn alle Moleküle einen Reifen berühren und auf dem Boden sitzen, rinnen die Tropfen zusammen: die SuS versuchen unter Einhaltung der Molekülstruktur (ein O mit zwei H) auf dem Boden zu einander zu kommen; sich zu berühren. Dabei können die Arme auch bewegt werden. Da das Wasser auch reinigt, wandern die Reifen mit. Am Ende dieser Phase sind alle SuS auf einem Haufen und das ist die Lacke / der See / das Meer. Es friert Alle Molekühle richten sich zu einander folgendermaßen aus: jeder Sauerstoff soll Rücken an Rücken mit einem Wasserstoff sitzen und mit den Armen weit gestreckt im richtigen Winkel (s.o.) mit seinen beiden Wasserstoffen verbunden sein. Dies illustriert die Ausdehnung bei der Aggregatsänderung von flüssig zu fest. Da die Ausdehnung in alle Richtungen stattfindet, versuchen nun alle SuS Rücken an Rücken gleichzeitig aufzustehen... fertig ist das Eis!

51

Shaker mit Essen

Erstellt von 1 am 04.01.2016
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Einen Shaker aus Kochzutaten selber bauen: Wir brauchen - ein verschließbares Gefäß aus Plastik (Eiskaffe, Joghurt etc.) - Pasta (Fleckerln, Hörnchen, Cous Cous, ...) - Gewürze (Salz, Pfeffer, ...) - Reis usw. Je mehr ausgefallene Zutaten aus der Küche desto besser. Wir stellen alle Zutaten ansprechend auf die Tische und lassen die Kinder erst mal riechen (und kosten), dann werden die Gefäße befüllt. Was klingt besser? Reis oder Nudeln? Pfeffer oder Salz? Testen, testen, testen... Wenn die Shaker klanglich passen, können wir sie noch versiegeln (Wachs, UHU, Superkleber...). Sehr lustig ist dann auch noch die äußere Gestaltung - z.B. anmalen mit geeigneten Stiften oder kleine bunte Papierstücke draufkleben.

40

Kreuzworträtsel

Erstellt von 1 am 03.01.2016
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

1) Eine Wortsuche, ein Kreuzworträtsel oder ein Wort-Scramble auf einer der vielen verfügbaren Web-Seiten vorbereiten. 2) Die Vorbereitung kann auch von SuS gemacht werden, die bereits ihre Aufgaben erledigt haben. 3) Einige deutsche Web-Seiten, die dies ermöglichen: http://www.xwords-generator.de/de http://www.suchsel.de.vu/ Englische Seiten - die Wörter und Hinweise können auch in deutscher Sprache abgefasst sein! http://crosswordlabs.com/ http://www.teachers-direct.co.uk/resources/wordsearches/ http://www.puzzle-maker.com/ http://www.theteacherscorner.net/printable-worksheets/make-your-own/word-scramble/ Originaldokument: 1) Prepare a wordsearch, crossword or word unscramble using one of the many free websites offering this service. 2) They can also be kept on hand for students who complete work early. 3) Some websites which allow you to do this are:- www.teachers-direct.co.uk/resources/wordsearches/ www.puzzle-maker.com/ www.theteacherscorner.net/printable-worksheets/make-your-own/word-scramble/

39

get creative

Erstellt von 0 am 03.01.2016
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

1) Die SuS sollen ein Rollenspiel, eine Zeitungsartikel, eine Werbung oder ein Radio-Interview gestalten, um ihr Wissen über das Lernthema zu wiederholen und zu vertiefen. Wenn das Wissen aktiv angewendet wird, ist der Lerneffekt deutlich höher. 2) Zuerst wird ein Skript für die Aktivität erstellt, das der Lehrer/die Lehrerin überprüft und ggf. verbessert und dann gehen die SuS ans Werk. 3) Der Lehrer kann die Arbeiten dann bewerten. 4) Nach den Präsentationen werden die SuS gefragt, was gut gelaufen ist und wie es noch besser gehen könnte. Originaldokument: 1) Ask students to prepare a Role-Play , A News Report, an Advert or a Radio Interview to help consolidate their knowledge of the topic ? students remember so much more when they actually have to do something active with the information they have learnt. 2) They should prepare a script for their activity first, which the teacher can check and improve, and then they can practise their work. 3) The teacher can select the best to be shown to the class. 4) After the performance, ask students to comment on What Went Well (WWW) and Even Better If (EBI).

37

Meinungen & Argumente

Erstellt von 0 am 03.01.2016
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

1) Darstellungen mit verschiedenen Konzepten, die zum Lernthema passen, werden im Raum verteilt. 2) SuS sollen nun zu dem Konzept gehen, das für sie am wichtigsten erscheint oder das sie einfach bevorzugen ("zu etwas stehen"). 3) Ein Repräsentant jeder Gruppe stellt nun den anderen vor, warum ihr Konzept das beste ist und erlauben den anderen SuS, die Gruppen zu wechseln. 4) Wenn einE SoS wechselt, soll er/sie erklären, warum er/sie seine/ihre Meinung gewechselt hat? 5) Dann wird ein Konzept entfernt und erklärt, dass dies nun kein gültiges Konzept mehr ist und die SuS müssen sich aus den übrigen eines aussuchen. 6) Es werden immer mehr Konzepte entfernt, bis nur mehr wenige übrig bleiben - die SuS sollen ihre Entscheidungen erklären. z.B. Kunst Verschiedene Bilder werden gezeigt und die SuS entscheiden, welches am besten gefällt. Psychologie Techniken des Umgangs mit Verspottung werden gezeigt und die SuS entscheiden, welche die effektivste ist. Wissenschaft Gesundheitsfolgen von Übergewicht werden verteilt und die SuS entscheiden, welche die schlechteste für junge Menschen sein könnte Originaldokument: 1) Stick up sheets of paper around the room which represent different concepts within the topic. 2) Ask students to go and stand by the concept which they think is the most important or they prefer. 3) Select a student from each group to justify why their concept is the best, and allow students to move around the room if they change their mind. 4) If a student does move, ask them to explain why they have moved. 5) Then go to one of the sheets of paper and remove it, explaining that it is no longer an option and students must now select another concept to stand next to. 6) Quiz students on their new choices, and repeat until there are only a few options left. E.g. Art Display different paintings around the room and ask students to decide which one they prefer. PSHE Display different techniques for coping with bullying and ask students to choose which is the most effective. Science Display different health effects of obesity around the room and ask students to decide which is the most debilitating to a young person

36

Jeopardy

Erstellt von 1 am 03.01.2016
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Die SuS bekommen Antworten und überlegen sich mögliche Fragen dazu. z.B. Antwort: Mozart - Frage: welcher österreichische Musik schrieb bereits als Kind seine ersten Opern wie z.B. die Zauberflöte?

35

Eines passt nicht

Erstellt von 1 am 03.01.2016
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Einem Kandidaten oder einer Gruppe wird eine Reihe von Bildern, Zahlen, Wörtern, oder auch Musikstücken zu einem Thema präsentiert, von denen eines nicht zu den anderen passt. Ziel ist es, herauszufinden, welches Element nicht zu den anderen passt und warum.

34

Text mit Lücken

Erstellt von 1 am 03.01.2016
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Einen Text mit Bezug zum Lernthema präsentieren, bei dem wichtige Worte und Phrasen fehlen. Die SuS ergänzen die fehlenden Wörter und füllen die Lücken. Der Schwierigkeitsgrad ist frei wählbar über - die Art und den Umfang des Textes - die Lücken - Vorgaben für die Lücken (die Lösungen müssen nur noch in den Text eingefügt werden)

33

Anagramme

Erstellt von 1 am 03.01.2016
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Ideal für den Einstieg in die Stunde oder in ein Thema: Mehrere Anagramme mit Bezug zum Lehrinhalt präsentieren und lösen lassen. Einzeln und in Gruppen möglich. Für das Ende der Stunde oder als Themenabschluss können die SuS selbst Anagramme erstellen. z.B. klassische Musik: OMTRAZ = MOZART, HCAB = BACH, EBEHOTVNE = BEETHOVEN ...

32

Aktives Lesen

Erstellt von 1 am 03.01.2016
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Es gibt viele Wege, um lesen aktiv zu gestalten. Dies ermuntert SuS, sich eingehender mit dem Text zu befassen:SuS erhalten einen Text zu lesen und sollen für jeden Absatz eine Überschrift finden bzw. eine Zusammenfassung in 1 bis 2 Sätzen schreiben. SuS bilden Paare, die verschiedene Texte zu lesen und einen schwarzen Marker-Stift (edding) bekommen. JedeR SuS streicht ausgewählte Wörter aus dem Text weg und schreibt die Wörter auf das Ende der Seite. Auf diese Weise entsteht ein individuelles Wort-Rätsel für den Partner/die Partnerin. Dann wird getauscht und das Rätsel gelöst. SuS erhalten einen Text, der erst zerschnitten wurde, und muss aus den Teilen wieder den ursprünglichen Text zusammenbauen. Originaleintrag von ilessonplanner: 1) There are lots of ways to make reading more active.This encourages students to engage more with the text. 2) You could give students a text to read  and ask them to write a heading for each paragraph, or to write a one sentence summary for each paragraph. 3) You could also give pairs of students? different readings, and a black marker pen. Each student should blank out selected words in their reading, writing the blanked out words at the bottom of the sheet, creating an individual word-fill exercise for their partner. They should then swap sheets and fill in the blanks. 4) This would then be peer-assessed.  You could also give students a text which has been cut into pieces, students have to put the text back into the correct order

31

Zehen fangen

Erstellt von 1 am 28.12.2015
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Auf einer Mattenfläche paarweise zusammenkommen, sodass jedes Paar min. 2x2 Meter zur Verfügung hat (je mehr desto besser). Die Paare sitzen einander gegenüber und warten auf das Startsignal. Sobald dieses ertönt, versuchen beide, einen großen Zehen des anderen zu fassen (dafür gibt es einen Punkt). Nach 2-3 min. die Paare wechseln. Wer hat am Ende mehr als ... Zweikämpfe gewonnen? Wer hat am Ende mehr als ... Punkte gesammelt?

30

Zeitungen zerwerfen

Erstellt von 1 am 28.12.2015
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Erst werden so viele Zeitungsblätter wie möglich einzeln auf die Sprossenwand verteilt, sodass eine richtige Zeitungspapierwand entsteht. Dann bekommt jedeR einen (oder mehrere) Tennisbälle und soll möglichst viele Zeitungen damit zerfetzen... oder zumindest von der Wand schießen. Ziel ist es, innerhalb einer festgelegten Zeit (Unterr.Einheit) gemeinsam alle Zeitungen auf den Boden zu bekommen. Der Aufbau und das Zusammenräumen benötigen einige Zeit, dies muss in die Planung einberechnet werden! Wurf-Technik kann hier genauso geübt werden wie einfach nur Spaß haben am Abreagieren.

29

Zug-Kampf

Erstellt von 1 am 15.12.2015
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Zwei Kontrahenten stehen einander gegenüber und sehen sich an. Zwischen ihnen ist eine Grenzlinie (z.B. Seil). Nun fassen sich die beiden mit einem festen Griff an den Händen und auf ein Startkommando ziehen beide den anderen auf ihre Seite. Wer die Grenze zuerst überschreiten muss, hat verloren. Die anderen SpielerInnen sind Schiedsrichter.

27

Schiebe-Kampf

Erstellt von 1 am 14.12.2015
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Ein Spielfeld von ca. 2x1 m (oder größer) kennzeichnen. Ideal ist eine oder mehrere Matten. Zwei Kontrahenten stehen einander gegenüber, heben die Hände auf Brusthöhe und legen die Handflächen auf einander. Auf ein Kommando versuchen beide, den anderen von der Kampffläche zu schieben. Dabei gilt: wer als erstes auch nur einen Fuß daneben setzt oder stürzt, der hat verloren.

26

Bälle loswerden

Erstellt von 1 am 11.12.2015
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

2 Mannschaften legen jeweils 1 Matte in ihre Saalhälfte - je weiter auseinander desto besser. Die Spieler sollten aber in jedem Fall noch rundherum laufen können. JedeR bekommt einen Tennisball in die Hand und geht zu der Matte seiner/ihrer Mannschaft. Die Bälle werden auf die Matte gelegt. Auf LOS versuchen beide Mannschaften, alle Bälle los zu werden. ABER - es darf nur ein Ball pro Person getragen werden. - Niemand darf jemand anderen berühren! - wird jemand berührt, so muss der Ball wieder zurück zur eigenen Matte getragen werden.

25

Daumen und kleiner Finger

Erstellt von 1 am 10.12.2015
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

(1) Anfangs mit beiden Händen Fäuste formen. (2) Dann bei einer Faust den Daumen abspreizen, bei der anderen den kleinen Finger. (3) Tauschen: nun tauschen wir die Seiten und spreizen den anderen Daumen/kleinen Finger weg. (3a) Falls das direkte Tauschen zu schwierig ist, kann dazwischen wieder mit beiden Händen die Faust gemacht werden (Schritt 1).

24

Igel aus Naturmaterialien

Erstellt von 1 am 08.12.2015
Zuletzt geändert von 1 am 08.12.2015

Es wird aus einem kleinen Bockerl, einer Kastanienschale und zwei Wackelaugen mit Klebstoff ein Igel aus Naturmaterialien zusammengestellt. Auf ein wenig Watte gestellt sieht es aus wie ein Schnee-Igel.

23

Füße fangen

Erstellt von 1 am 02.12.2015
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Vorbereitung: eine möglichst große Mattenfläche (min. 4x4 Meter) auflegen. Eventuell Gymnastikmatten als Sicherheitsfläche außen herum legen. Ablauf: => Alle stehen auf den Matten - nur einE SchülerIn ist am Boden auf allen Vieren. => DieseR versucht durch Fassen eines Fußes (oder einer anderen Taktik) jemanden zu Boden zu bringen. => Wer die Mattenfläche verlässt, muss auch zu Boden. => Wer als letztes steht, ist bei der nächsten Runde anfangs am Boden. Körperschonened arbeiten - auf die anderen achten ! Dies ist ein sehr dynamisches Spiel - richtiges Fallen ist Voraussetzung! Tip: wenn bereits einige am Boden sind, können diese durch Zusammenarbeit sehr schnell alle anderen zu Boden bringen. "Löwen in der Grube" Alle Schülerinnen und Schüler bewegen sich in einem vorher definierten Bereich auf der Matte. Zu Beginn bewegen sich nur wenige Schülerinnen und Schüler (je nach Gruppengröße) auf allen Vieren ("Löwen") und versuchen die aufrecht laufenden Schülerinnen und Schüler mit der Hand abzuschlagen. Gelingt ihnen das, werden diese auch zu "Löwen", welche nun ebenfalls dabei helfen die restlichen Schülerinnen und Schüler in "Löwen" zu verwandeln. Variation: Eine Variation dieses Spieles ist möglich, indem die "Löwen" die aufrecht laufenden Schülerinnen und Schüler, anstatt abzuschlagen, zu Boden zerren müssen. Ein Judogi [= Bekleidung eines Judoka] ist bei der zweiten Variante aufgrund der besseren Reißfestigkeit von Vorteil. Im Schulunterricht kann z.B. das Sprunggelenk festgehalten werden. WICHTIG: Schülerinnen und Schüler müssen darauf hingewiesen werden, dass erhöhtes Verletzungsrisiko besteht und alle aufeinander achten müssen! Soziale Kompetenz (Bezug zu LP): Konkurrenz, Kooperation, Teamfähigkeit, Regelbewusstsein, Verantwortungsbewusstsein für sich selbst und andere

22

Bälle wandern verschieden

Erstellt von 1 am 23.11.2015
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Verschiedene Bälle (Farbe, Form) werden geworfen, geschossen oder übergeben, sodass jedeR MitspielerIn jeden Ball gleich oft berührt. Dazu ist es sinnvoll, im Kreis die Reihenfolge ein paar mal zu üben (statisch) - danach kann durcheinander gelaufen werden (dynamisch). Beispiel: - der rote Gummiball wird nur geworfen (darf den Boden nicht berühren) - der Basketball wird über den Boden gepasst (MUSS den Boden genau 1 x berühren) - der Fußball wird nur mit dem Fuß berührt (darf den Boden nicht verlassen) - der gelbe Tennisball wird am Rücken übergeben etc. Variante: auf Zeit ... die Gruppe muss den schnellst möglichen Weg finden, wie die Bälle korrekt wandern.

21

Umbilical Brothers

Erstellt von 1 am 23.11.2015
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Die Umbilical Brothers ( http://www.umbilicalbrothers.com/ ) haben eine Kunstform perfektioniert, die auch mit Kindern hervorragend funktioniert: 1 Kind spielt eine Situation als Pantomime 1 anderes Kind macht die Geräusche dazu

20

Pantomime

Erstellt von 1 am 23.11.2015
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Begriffe / Handlungen / Tätigkeiten darstellen ohne Worte => das Publikum muss den Begriff erraten. Variante: Darstellen einer Situation - Zuschauer müssen eine der Fragen beantworten: Wann spielt die Szene? Wo? Wer? Wie? Was (wird gemacht)?

19

Jack saß in der Küche

Erstellt von 1 am 21.11.2015
Zuletzt geändert von 14 am 01.11.2018

Lied mit Bewegungen mit folgendem Text: Jack saß in der Küche mit Tina, Jack saß in der Küche mit Tina, Jack saß in der Küche mit Tina, und sie spielten auf dem alten Banjo. Sie spielten: flie, fla, fiedeleiho, flie, fla, fiedeleiho, flie, fla, fiedeleiho, und sie spielten auf dem alten Banjo. Dabei werden typische Bewegungen ausgeführt: Bei "Jack saß in der Küche mit Tina" wird im Takt der Musik abwechselnd auf die eigenen Oberschenkel und auf die der Nachbarn geschlagen (zuerst eigene, dann die vom rechten Nachbarn, dann eigene, dann die vom linken Nachbarn). Bei "und sie spielten auf dem alten Banjo": Banjo/Gitarre-Spiel nachahmen "flie": eine Querflöte wird rechts vom Mund gespielt "fla": eine Querflöte links vom Mund gespielt (oder eine normale Flöte vor dem Mund) "fiedeleiho": eine Geige wird gespielt Üblicherweise werden mehrere Runden mit steigender Geschwindigkeit gespielt. Eine recht flotte Version findet sich auf Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=b17QLRThXLU

17

Hai Alarm

Erstellt von 1 am 17.11.2015
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Variante: Matten wegräumen 5 bis 10 Matten im Turnsaal verteilen - das sind die Inseln. Ein Kind ist der Hai, alle anderen "schwimmen" zwischen den Inseln im Meer. Beim Signal des Lehrers ist Hai-Alarm und der Hai versucht, so viele Kinder zu fangen wie möglich. Wer schafft es auf eine Insel (Matte) bevor der Hai ihn/sie fängt? Nach ein paar Proberunden beginnt die Klimaerwärmung und der Meeresspiegel steigt. Daher kommt jede Runde eine Matte weg (die Inseln versinken). Aufgrund der Ressourcenknappheit wird es immer schwieriger, dass alle auf der letzten Insel Platz finden. Variante: Matten herräumen Es ist Hochwasser und alles ist überschwemmt. Nur eine kleine Insel schaut noch aus dem Wasser. 1 Matte in die Mitte des Turnsaals legen - das ist die Insel. Ein Kind ist der Hai, alle anderen "schwimmen" im Meer. Beim Signal des Lehrers ist Hai-Alarm und der Hai versucht, so viele Kinder zu fangen wie möglich. Wer schafft es auf eine Insel (Matte) bevor der Hai ihn/sie fängt? Das Hochwasser geht langsam zurück, daher kommt jede Runde irgendwo im Raum eine Matte dazu (die Inseln tauchen auf). Mehrwert Dieses Spiel ist hervorragend geeignet, um Matten tragen zu üben.

15

Grashüpfer

Erstellt von 1 am 15.12.2015
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Material Matten - bei Anfängern oder beim paarweisen Spiel Ablauf Die Schüler sind in Hockposition und hüpfen aufeinander zu. Sind zwei voreinander, berühren sich ihre Handflächen und sie dürfen sich gegenseitig umschupsen. Danach richten sich die Kinder wieder auf und hüpfen auf einen anderen "Grashüpfer" zu. Erst paarweise, dann in der Gruppe spielen. In der Gruppe auf ausreichend Platz für den Partner achten! Ziele Rollbewegung der Rolle rückwärts erlernen Schwerpunkt und Gleichgewicht verbessern Auf die anderen Schüler achten Auf ausreichend Platz achten; Andere nicht "in die Wand" stoßen Altersgruppeab 8 Jahren Reflexion Hat´s Spaß gemacht?Hat sich jemand weh getan? Beobachtungspunkte: Beim Fallen Kinn auf die Brust, auf richtiges Abschlagen achten.

14

Fall rückwärts

Erstellt von 1 am 25.10.2015
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Der Fall rückwärts kann auch gesehen werden als Kombination aus - Aufstehen & Hinsetzen ohne Hände ( http://www.lehrgut.at/index.php?spielenr=12 ) - Abschlagen ( http://lehrgut.at?spielenr=57 ) Der Kopf MUSS in der Luft bleiben! Aus dem Stand (Abb. Fall rw aus Stand) - zuerst langsam vom Stand in den Hockstand gehen und dann nach rückwärts fallen. - die Arme vor den Körper bringen, damit richtig (schwungvoll) abgeschlagen werden kann. - Das Tempo des Niedergehens steigern. "Rückwärts-Fallübungsstaffel" Zwei oder mehrere Mannschaften sitzen in Reihe nebeneinander. Vor jeder Reihe hocken zwei Schüler in Bankstellung. Auf Kommando zu den "Bänken" laufen, den Fall rückwärts ausführen, um die Wendemarke laufen und den nächsten Staffelläufer freischlagen.

13

Flugrolle

Erstellt von 1 am 25.10.2015
Zuletzt geändert von 14 am 01.11.2018

Voraussetzung: Die Diagonalrolle (Judorolle) muss bereis beherrscht werden! Dann vorsichtig mit einem Sprung - aus der Hocke - aus dem Stand - mit Anlauf Dann über ein kleines (weiches) Hindernis. Meisterstufe: über andere Menschen, die in Bankstellung verharren. Anlauf, Absprung mit einem oder (vorzugsweise) mit 2 Beinen unter zuhilfenahme der Arme, Streckphase i.d. Luft, rechtzeitig Rollbewegung mit dem Kopf und einem Arm einleiten, Bodenkontakt über die Handkante, Arm, Schulter, Rücken (diagonal), Gesäß, anderer Fuß bis zur Ferse. Fehlerquellen: Falscher Anlauf, Absprung zu früh/spät, Drehung in der Flugphase, Abrollen nicht über Arme (z.B. bei zu steilem/flachen Aufprall-Winkel) Motorische Komponente: extrem dynamische Bewegung, da tlw. in der Luft Soziale Komponente: Wenn Hindernisse Übersprungen werden, so können sich freiwillige Schüler als Hindernis bereit erklären (Bankstellung zum Schutz!)

12

Abwerfen mit Fallen

Erstellt von 1 am 25.10.2015
Zuletzt geändert von 14 am 01.11.2018

Aufbau Der Turnsaal wird gedrittelt. Auf dem mittleren Drittel liegen 4 Matten. Die beiden äußeren Drittel sind Spiel 1 und Spiel 2 (Abwerfen). Ablauf Alle fangen in Spiel 1 an. Wird jemand abgeworfen => so muss eine Fallübung auf einer freien Matte gezeigt werden. Erst dann darf in das andere Spiel gewechselt werden. Dadurch entsteht ein ständiger Kreislauf von Spiel 1 => Fallen => Spiel 2 => Fallen => Spiel 1 etc. Varianten Variante 1 - Ende: ist erreicht, wenn jemand ein Spiel für sich alleine hat. Variante 2 - Beginn: Die Gruppe wird geteilt und eine Hälfte beginnt in Spiel 1, die andere in Spiel 2. Variante 3 - verschiedene Spiele: Spiel 1 = Abwerfen, Spiel 2 = Basketball

11

Piratenspiel

Erstellt von 1 am 25.10.2015
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Ein oder mehrere Piraten fangen die anderen im Turnsaal mit Einbeziehung von Geräten. Niemand darf den Boden berühren - wenn doch, dann muss jener für kurze Zeit ausscheiden bzw. etwas anderes machen, z.B. mit Rücken an der Wand und Gesäß in der Luft für 1 min. Variante für Anfänger oder wenn wenig Zeit ist: nur Matten verwenden - Schwierigkeit abhängig vom Mattenabstand Fehlerquellen: Geräte müssen ordentlich auf- und Abgebaut werden. Genug Zeit dafür reservieren und die Kinder im Umgang mit Geräten vorher schulen. Motorische Komponente: Der gesamte Körper kommt zum Einsatz. Kraft und Schnelligkeit werden ebenso trainiert wie Raumwahrnehmung, Reaktion, und nicht zuletzt das Aufpassen auf die anderen trotz Action. Soziale Komponente: das Aufpassen auf die anderen trotz Action

10

The ministry of silly walks

Erstellt von 1 am 25.10.2015
Zuletzt geändert von 1 am 25.10.2015

komische bis schwierige Geh-Arten erfinden & probieren, notfalls sanft abrollen oder fallen Fehlerquellen: mangelnde Konzentration auf sich selbst wegen Ablenkung durch andere Motorische Komponente: Gleichgewicht, Muskelaufbau Soziale Komponente: Funfaktor, Kreative Ideen

9

Hinsetzen und Aufstehen ohne Hände

Erstellt von 1 am 25.10.2015
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Grundposition: Stand mit geschlossenen Beinen, auf die Haltung achten! Hände vor die Brust bzw. nach oben strecken und ohne Gebrauch der Hände aber dafür mit geradem Rücken erst in die Hocke gehen und dann auf den Boden setzen. Zur Dehnung der Lendenmuskulatur in den Langsitz mit gestreckten Beinen gehen - Beine und Rumpf ergeben einen 90°-Winkel. (Alter Text: Der Rücken bleibt immer möglichst gerade. Die Schüler setzen sich auf den Boden und stehen wieder auf ohne die Hände zu gebrauchen.) Der Lehrer kann das Tempo mit den Kommandos variieren. Fehlerquellen Beim Aufstehen: Benutzen der Hände, zuviel Knie-Einsatz, Rücken wird zuletzt aufgerichtet Beim Hinsetzen: Fallen lassen, Zusammenklappen Varianten - mit Partner Rücken an Rücken - 3 Positionen: Stehen - Kniebeuge (sitzen auf einem imaginären Sessel) - Langsitz am Boden

8

Schnüre spannen

Erstellt von 1 am 25.10.2015
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Schnüre im Turnsaal spannen und wie im Film durch die Laser durchkommen ohne Berührung (=> Skript Thomas Schätz) => Fangen spielen => Farben / Wege nachgehen => Glöckchen auf die Schnüre (läuten bei Berührung) => Dinge auslegen / aufsammeln Fehlerquellen Weiche Schnüre nemen! Nicht selber spannen => Kinder gestalten auch selbst den Raum! Motorische Komponente: Gleichgewicht, Raumwahrnehmung, Hindernisse ausweichen, ungewohnte Positionen einnehmen... Soziale Komponente: Zusammenarbeit bei schwierigen Positionen, beim Wege finden etc. Beim Arbeiten mit Glöckchen: Schiedsrichter

7

Weichmatte durch den Raum schieben

Erstellt von 1 am 21.12.2015
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Voraussetzung: Der Fall vorwärts (oder rückwärts) sollte bereits zumindest erklärt und ein paar mal ausprobiert werden, bevor dieses Spiel gestartet wird. Ablauf: Die Weichmatte wird umgedreht auf den Turnsall-Boden (nahe einer Wand) gelegt, sodass sie rutschen kann. Es werden 2 oder 3 Reihen gebildet, von denen jeweils die vordersten starten, Anlauf nehmen und idealerweise gleichzeitig auf die Matte springen. Bei der Landung an den Fall vorwärts (oder rückwärts) denken! Dabei soll die Matte ein Stück weit nach vorne geschoben werden. Ziel Wie lange braucht die gesamte Gruppe, um die Matte durch den Raum bis an die gegenüber liegende Wand zu schieben?

6

Körper-Waage mit Rolle vorwärts

Erstellt von 1 am 25.10.2015
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Körperwaage machen, Eine Hand richtung Boden, anderer Fuß hinten rauf => Kopf geht Richtung Boden, Kipppunkt suchen und mit Körperspannung nach vorne rollen.

5

Kreislaufspiele

Erstellt von 1 am 25.10.2015
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

... heißen deshalb so, weil man dabei im Kreis läuft. Der Lehrer läuft in der Mitte des Kreises gegengleich, um alle Schüler mind. 2 mal pro Runde beobachten zu können. Die Schüler werden gleichmäßig verteilt, d.h. der Abstand zum Vorderen und Hinteren ist genau gleich. Fehlerquellen: Turnsaal wird nicht ganz ausgenutzt (Abschneider) => Eckpunkte überlegen Motorische Komponente: Während des Laufens werden verschiedene Übungen gemacht, ohne Tempo und Abstand zum Vorderen bzw. Hinteren zu verändern. Z.B.: - zu Boden fassen mit geradem Rücken - rückwärts laufen - seitwärts laufen mit Übersteigen oder gesprungen - Lehrer klatscht und Schüler reagieren mit einer Drehung (gelaufen oder gesprungen) - Beim Klatschen eine Rolle (vorw./Rückw.) - eigene Übungen ausdenken (lassen) Soziale Komponente: Sowohl auf Vordere(n) wie auch Hintere(n) schauen

4

Pass- und Tölt

Erstellt von 1 am 25.10.2015
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Gehen wie die Tiere Verschiedene Gangarten auf allen Vieren, z.B.: rechter Fuß und rechte Hand, dann linker Fuß+linke Hand rechter Fuß und linke Hand, dann linker Fuß+rechte Hand eigene Varianten entwickeln Kinder animieren, eigene Varianten zu entwickeln Soziale Komponente: Vorzeigen des eigenen Haustiers in der Gruppe.

3

Scheibtruhenfahren

Erstellt von 1 am 25.10.2015
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

2-er Gruppen werden gebildet. Einer geht in Liegestütz-Position, der andere fasst die Beine. Mehrere Paare laufen um die Wette durch den Saal. Etwa 3 Meter vor dem Ende (Linie bestimmen!) werden die Beine der „Scheibtruhe“ in die Luft geschleudert, was eine Rolle vorwärts bewirkt. Kopf schützen! Fehlerquellen: Arme und/oder Handgelenke zu steif => Verletzungsgefahr! Zu wenig Körperspannung. Motorische Komponente: Kann auch rückwärts / rücklinks durchgeführt werden: Scheibtruhe mit Gesicht nach oben und am Ende absetzen und Rolle rückwärts. Soziale Komponente: Durch Koordination der Bewegungen der beiden Partner ist eine Steigerung möglich. Abschlußrolle (vorwärts) kann durch Partner unterstützt werden. Rücksicht auf die anderen Paare!

2

360°-Käfer

Erstellt von 1 am 25.10.2015
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Jeder braucht ca. 1m² Mattenfläche. Grundposition 1: Käfer-am-Rücken-Position einnehmen, am Rücken schaukeln und leicht dabei drehen, bis eine ganze Runde beendet wurde und der Kopf wieder an seiner Ausgangsposition ist. Dann weiter schaukeln ohne drehen aber immer intensiver, bis das Aufstehen ohne Hände möglich ist. Grundposition 2: Stand mit geschlossenen Beinen, auf die Haltung achten! Hände vor die Brust und ohne Gebrauch der Hände aber dafür mit geradem Rücken erst in die Hocke und dann auf den Boden setzen, zusammenkauern (Knie zur Brust, Kopf zur Brust) und auf dem Rücken solange vorwärts und rückwärts wippen, bis das Aufstehen ohne Hände möglich ist. Am Ende soll der Schüler wieder in der Ausgangsposition sein. Varianten: - Grundposition nicht geschlossen, sondern in Schritt-Position - auch aus dem Gehen bzw. auf einem Bein etc. - neue Grundpositionen finden (lassen) Ziel: Bewegung der Rolle und Fall rückwärts erlernen Aufstehen und zu Boden gehen durch Verlagerung des Schwerpunkts (ohne Hände) Reflexion: Je besser diese Übung gemacht wird, desto weniger oft ist das Wippen auf dem Rücken ntwendig. Optimal muss nur 1 x zurück und wieder vorgerollt werden. Wieviel Unterschied macht die Auswahl der Grundposition aus? Fehlerquellen: WICHTIG: Um Verletzungen der Halswirbelsäule vorzubeugen, muss der Kopf seitlich gedreht werden!!! Wie immer gilt: links + rechts üben! Motorische Komponente: Kann auch mit gestreckten Beinen geübt werden. Dann auch beim Rückwärtsrollen bis Zehen hinterm Kopf den Boden berühren und beim vorwärts rollen ein Situp. Soziale Komponente: Andere können auch beim hin- und herwippen sanft helfen

1

Baum- / Kerzenrolle liegend

Erstellt von 1 am 25.10.2015
Zuletzt geändert von 1 am 01.11.2018

Körper wie Kerze beim Turmspringen aber auf dem Boden liegend, Arme & Beine gestreckt, einfach die Mattenbahn entlang rollen. Geht leichter auf schiefem Untergrund. Fehlerquellen: - Fehlende Körperspannung - Kopf ungeschützt - Blaue Flecken durch unkontrolliertes, zu schnelles Rollen von der Matte Motorische Komponente: Körpergefühl und -spannung verbessern. Weich bleiben. Soziale Komponente: Shao-Lin Variante als Partnerübung mit 2 SchülerInnen: Ein Partner steht, der andere rollt auf ihn zu => Sprung über den Partner und beide wechseln die Position (Stand Boden) Für Fortgeschrittene: Sprung aus der Liegestützposition mit Landung als Fall vorwärts Shao-Lin Variante in der Gruppe: » Zwei Gruppen stehen einander gegenüber » Dazwischen ist eine Mattenbahn » Im Abstand von ca. 1-2 Metern geht Gruppe A über die Mattenbahn während Gruppe B von der anderen Seite rollt => Alle Rollenden von Gruppe B müssen übersprungen werden » am anderen Ende der Mattenbahn wechselt jeder einzelne die Position (Stand Boden) und rollt (bzw. geht) zurück » es sollte eine Endlosschleife entstehen